Samstag, 19. April 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ukraine: US-Außenminister droht mit Ende der Friedensbemühungen
Zahl tätlicher Angriffe auf Bahn-Mitarbeiter wächst deutlich
Linke fordert Volksentscheid über Vermögensteuer
Lutz: Deutsche Bahn braucht insgesamt 150 Milliarden Euro
Wadephul will zum Jahresende freiwilligen Wehrdienst evaluieren
Koalitionsvertrag: Esken kritisiert Kulturkampf nach US-Vorbild
"Junge Welt" kritisiert Festnahme von Journalisten an Humboldt-Uni
Warnungen vor Abhängigkeit von US-Clouddiensten
Ramelow: Ostthemen im Koalitionsvertrag "versteckt wie Ostereier"
Waldbesitzer warnen vor akut hoher Waldbrandgefahr

Newsticker

07:00Gewalt an Schulen nimmt weiter zu
07:00BKA stuft aktuell 575 Personen als Gefährder ein
07:00Botschafter Melnyk will 150 Taurus-Marschflugkörper für die Ukraine
07:00Frontex will wegen Pushbacks Strafe für Griechenland
05:00Ex-Wehrbeauftragter fürchtet "Geisterarmee" bei Wehrpflicht-Verzicht
01:00Klingbeil schließt Steuererhöhungen ausdrücklich nicht aus
01:00Klingbeil will Wahlergebnis "schonungslos" aufarbeiten
01:00Gewerbesteuer: US-Zölle werden zur Belastung für deutsche Kommunen
00:00Grüne pochen auf Entkriminalisierung von Abtreibungen
00:00SPD drängt auf Ablehnung von AfD-Kandidaten für Ausschussvorsitze
00:00Banaszak kritisiert Umgang der Demokraten mit Rechtsextremen
00:00Frauenrat drängt auf besseren Schutz von ungewollt Schwangeren
00:00Schweitzer warnt Union vor Normalisierung der AfD
00:00Zölle: Wirtschaftsweise will Führungsrolle Deutschlands in der EU
21:18Laschet will an transatlantischen Beziehungen festhalten

Börse

Am Donnerstag hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 21.206 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start rutsche der Dax schnell ins Minus und verharrte dort im weiteren Verlauf. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Zentralrat der Juden schlägt Merz-Reise nach Israel vor


Zentralrat der Juden (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Zentralrats der Juden, Josef Schuster, schlägt Alternativen zu einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu in Deutschland vor. "Der oberste Repräsentant des Staates ist der Staatspräsident", sagte Schuster dem "Stern". Jitzchak Herzog könnte schon bald nach Deutschland kommen.

"Auch ein Besuch von Friedrich Merz in Israel wäre ein gutes Signal."

Schuster äußerte Verständnis für die schwierige rechtliche Situation bei einem Besuch des israelischen Ministerpräsidenten in Deutschland: "Mir ist natürlich bewusst, dass diese Entscheidung dennoch für die Bundesregierung schwierig ist, da sie sich grundsätzlich an die Entscheidungen gebunden fühlt." Allerdings sei vieles an dem Gerichtsbeschluss gegen Netanjahu fragwürdig, sagte Schuster.

Gegen Israels Premierminister Netanjahu liegt ein internationaler Haftbefehl wegen möglicher Kriegsverbrechen vor. Deutschland müsste ihn deshalb festnehmen. Friedrich Merz hatte zuletzt aber gesagt: "Ich halte es für eine ganz abwegige Vorstellung, dass ein israelischer Ministerpräsident die Bundesrepublik Deutschland nicht besuchen kann." Aus der SPD wurde Merz dafür kritisiert. Der Internationale Strafgerichtshof erklärte, es bestehe eine rechtliche Verpflichtung, seine Entscheidungen durchzusetzen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.04.2025 - 13:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung