Samstag, 29. März 2025
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Erdbeben in Südostasien: Bislang kein Hilfeersuchen an Deutschland
Dax startet leicht im Minus - Autobauer-Aktien stabilisieren sich
Dax lässt deutlich nach - Commerzbank und Siemens Energy hinten
Koalitionsverhandlungen gehen auf Führungsebene weiter
Dax am Mittag immer noch im Minus - Anleger bleiben vorsichtig
"Frühjahrsbelebung" am Arbeitsmarkt fällt verhalten aus
Agrarministerkonferenz pocht auf mehr Wettbewerbsfähigkeit
Linke nimmt CSU bei Mütterrente in Schutz
Landgericht weist Klage nach Sauna-Verbrennungen ab
Tötungsdelikt in Kiel: Zwei Täter auf der Flucht

Newsticker

08:22Kommunen und Bauindustrie stellen Forderungen zu Infrastrukturpaket
07:34Über tausend Tote nach Erdbeben in Südostasien
07:00ARD-Chef wendet sich gegen Sparvorgaben der Bundesländer
07:00BKA und Verfassungsschutz warnen vor rechtsextremen Jugendgruppen
06:00Kriminologin kritisiert mangelnde Prävention von Terrorismus
06:00Gegen Russland: Estland rechtfertigt Ausstieg aus Minen-Abkommen
05:00Stegner will von Union AfD-Kooperationsverbot im Koalitionsvertrag
01:00IW: 2028 fehlen 133.000 Fachkräfte in Digitalisierungsberufen
01:00Laschet stellt Kriterien für nächsten Außenminister auf
00:01LG-Aktivistin kritisiert Anklage als Angriff auf Zivilgesellschaft
00:00Finanzverhandlungen: Miersch rät von "Rasenmäher-Methode" ab
00:00Verhandlungsgruppen planen Mehrausgaben von 350 Milliarden Euro
00:00Haseloff wirbt für Beibehaltung von Solidaritätszuschlag
22:511. Bundesliga: Bayer Leverkusen schlägt VfL Bochum
21:19US-Börsen lassen kräftig nach - Angst vor "Trumpcession" hält an

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.462 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start blieb der Dax unter Schwankungen im negativen Bereich. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Verband: Zahl der Apotheken sinkt auf neuen Tiefstand


Logo einer Apotheke (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Zahl der Apotheken ist in Deutschland auf einen neuen Tiefstand gesunken.

2024 ging die Zahl der Apotheken um 530 auf 17.041 zurück: "Wir gehen stark davon aus, dass die Apothekenzahl inzwischen deutlich unter 17.000 liegt", sagte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA), Thomas Preis, den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. 2024 hätten nur noch 48 Apotheken neu eröffnet. "In den vergangenen zehn Jahren haben wir rund 20 Prozent der Apotheken verloren."

"Noch können wir die Versorgung in allen Regionen aufrechterhalten", sagte Preis zur Versorgungslage.

"Aber die neue Bundesregierung muss sofort handeln, damit die Menschen weiterhin sicher sein können, immer eine Apotheke in der Nähe zu haben." Aktuell liege die Apothekendichte in Berlin beispielsweise nur noch bei rund 18 Apotheken pro 100.000 Einwohner, im EU-Durchschnitt versorgen rund 32 Apotheken 100.000 Menschen.

Als Hauptgründe für den Rückgang nennt Preis den Fachkräftemangel und die "chronische Unterfinanzierung" des Apothekensystems. "Das Apothekenhonorar, das die Apotheken für die Abgabe und Beratung rezeptpflichtiger Arzneimittel erhalten, wird von der Politik festgelegt. Und die letzte Erhöhung dieses Honorars wurde Anfang 2013 vorgenommen", kritisierte Preis.

In diesem Zeitraum seien aber die Kosten der Apotheken um 60 Prozent, die Inflation um knapp 30 Prozent und die Lohnkosten in den Apotheken sogar um 80 Prozent gestiegen, so der ABDA-Präsident. Preis fordert eine regelmäßige Anpassung der Honorare an die wirtschaftliche Gesamtentwicklung. "Die Apotheken brauchen jetzt dringend eine wirtschaftliche Soforthilfe."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.03.2025 - 06:54 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung