Dienstag, 10. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kohleindustrie will Reservekraftwerke einsetzen
Umfrage: Mehrheit will Entlastung bei steigenden Energiepreisen
Streeck kritisiert Verkauf von Cannabissamen in Discountern
Wirtschaftsweise Grimm warnt vor neuer Inflation
Dax hegt Verluste ein - Hoffen auf wieder sinkende Energiepreise
Bauernpräsident Rukwied fordert Aus für CO2-Abgabe auf Diesel
Dax startet im Plus - Anleger hoffen auf baldiges Kriegsende
Gesundheitsministerin will Beipackzettel weitgehend abschaffen
Grüne lehnen Machtteilung in Baden-Württemberg ab
Neobroker drängen ETF-Anbieter zu Bestandsprovisionen

Newsticker

13:46Merz sieht Tschechien auch unter Babis als "engen Partner"
13:29Merz warnt Israel vor weiteren Annexionsschritten im Westjordanland
13:22Bundesumweltminister lehnt von der Leyens neuen Atomkurs ab
13:02Rufe aus CDU nach Maßnahmen gegen "Abzocke" an Zapfsäulen
12:42USA und Kanada erkennen MKS-Freiheit Deutschlands an
12:34Dax setzt Erholungskurs am Mittag fort - Infineon vorn
12:32Weimer sagt Verleihung von Buchhandlungspreis ab
12:19Gordon Schnieder geht optimistisch in letzte Wahlkampfphase
12:02JU-Chef übt nach Wahl in Baden-Württemberg deutliche Kritik an CDU
11:46Von der Leyen nennt Atomkraft-Abkehr "strategischen Fehler"
11:38Biontech-Gründer ziehen sich zurück und starten neues Unternehmen
11:29Zahl der Badetoten 2025 gesunken
11:13Neobroker drängen ETF-Anbieter zu Bestandsprovisionen
11:11Zoll und Tabakbranche warnen vor wachsendem Schwarzmarkt
10:56Steigende Beiträge: GKV-Spitzenverband fordert rasche Reformen

Börse

Der Dax hat seinen Erholungskurs am Dienstagmittag fortgesetzt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.930 Punkten berechnet, 2,2 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und Continental, am Ende FMC, die Deutsche Börse und die Deutsche Telekom. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung kritisiert US-Zölle und hofft auf weitere Gespräche


Industrieanlagen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung hat die Verhängung neuer US-Zölle auf Stahl- und Aluminiumeinfuhren scharf kritisiert.

"Bei solchen Zollauseinandersetzungen geht niemand mit einem wirklichen Gewinn heraus", sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums am Mittwoch auf Anfrage der dts Nachrichtenagentur. "Deswegen kritisieren wir die Ankündigung der US-Zölle scharf, aber sie kommen eben aus unserer Sicht auch nicht überraschend."

Die EU-Kommission hatte am Morgen auch bereits Gegenmaßnahmen angekündigt. "Das ist jetzt erst mal der Stand, mit dem wir umgehen müssen", so der Sprecher.

Er begrüßte in diesem Zusammenhang auch die Ankündigung der Brüsseler Behörde, weitere Verhandlungen mit der US-Regierung zu führen. Das sei wichtig, da man nicht an einer Zollauseinandersetzung interessiert sei.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.03.2025 - 14:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung