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Am Dienstag hat der Dax geringfügig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.421 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Start leicht im Plus drehte der Dax am Vormittag zunächst ins Minus, bevor er um 15:17 Uhr ein neues Allzeithoch von rund 25.508 Punkten erreichte. Schließlich baute er einen Großteil seiner Zugewinne wieder ab. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Scholz: Treffen von Putin und Trump "keine schlechte Sache"


Olaf Scholz am 11.01.2025 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sieht einem Treffen des kommenden US-Präsidenten Donald Trump und Russlands Präsident Wladimir Putin optimistisch entgegen. Man müsse die Ukraine weiter unterstützen und "gleichzeitig muss das Töten aufhören", sagte er in den ARD-"Tagesthemen".

Man müsse einen "Weg finden, raus aus diesem Krieg, der keine Diktatfrieden ist". Er habe mit Putin telefoniert und werde das auch wieder tun, erklärte Scholz weiter.

"Selbstverständlich wird irgendwann auch der Zeitpunkt für reale Gespräche sein". Insofern sei es "keine schlechte Nachricht, dass sich der amerikanische und der russische Präsident auch treffen wollen".

Der bestätigte SPD-Spitzenkandidat warb zudem den von ihm vorgeschlagenen "Made in Germany"-Bonus. Dieser sei "eine unbürokratische Regelung, die nicht einzelne Investitionen befördert, sondern alle Ausrüstungsinvestitionen." Das erzeuge Wachstum und sei gleichzeitig bezahlbar, so Scholz weiter.

Zu den steigenden Sozialabgaben sagte der SPD-Politiker, "ich bin dagegen, dass es zu Kürzungen kommt bei Rente, Gesundheit und Pflege kommt. Wir brauchen mehr Solidarität und vor allem ein stabiles Rentenniveau".

Die richtige Finanzierung würde gelingen, "dass wir es etwas gerechter machen", so der Kanzler. "Das eine Prozent, dass am meisten verdient, zahlt etwas mehr" und die 95 Prozent, die Arbeitnehmer und Selbstständigen werden entlastet". Es müssten die normalen Leute im Mittelpunkt der Politik stehen. "Sonst "geht das nicht gut aus", warnte Scholz.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.01.2025 - 16:54 Uhr

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