Samstag, 15. August 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet positiv - Ölpreis sucht neutrale Position
Bilger schließt Pkw-Maut nicht aus
Schulze will sich für Wiederwahl nicht "abhängig" machen
Hubschrauberabsturz im Erzgebirge
Dax am Mittag weiter freundlich - SAP gefragt
Schnieder kritisiert Merz für Regierungsumbildung
AfD-Protest vor Berliner Volksbühne endet mit Tumult
Dax geht mit Gewinnen ins Wochenende
Wagenknecht erhöht Druck auf Thüringer BSW
OpenAI-Chef Altman rechnet mit weiteren KI-Zwischenfällen

Newsticker

07:00Schalke-Chef kritisiert TV-Geld-Verteilung
06:00Bundeswehr plant rund 100 weitere große Rüstungsprojekte
01:00Siemens-Betriebsrat kritisiert Kaeser-Umbau
01:00CDU-Politikerin Winter: Merz bleibt bis zum Ende der Legislatur
01:00DIVI-Geschäftsführer: RKI unterschätzt Zahl der Hitzetoten
01:00Umfrage: Extreme Hitze in Pflegeheimen
01:00Reisewirtschaft trotz Iran-Krieg im Aufwind
00:01Wagenknecht erhöht Druck auf Thüringer BSW
00:00DB Cargo reaktiviert alte Güterwagen wegen Niedrigwasser
23:01Umfrage: CDU in Berlin wieder knapp vor Linken
22:44Owen Ansah sprintet zu EM-Gold über 200 Meter
22:35US-Anleger stoßen vor dem Wochenende Aktien ab
20:312. Bundesliga: Braunschweig verliert gegen Bochum
20:10Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (14.08.2026)
20:03BILDKORREKTUR: Florian Hager bleibt Intendant des Hessischen Rundfunks

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss stand der Index bei 26.440 Punkten und damit 0,5 höher als bei Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht beträgt das Plus 0,5 Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Faeser unterstützt EU-Vorstoß zur Einschränkung des Asylrechts


Nancy Faeser (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) unterstützt den Vorstoß der EU-Kommission, wonach Polen, Finnland und andere osteuropäische EU-Länder künftig temporär das Asylrecht einschränken dürfen, wenn Russland oder Weißrussland Migranten als "Waffe" einsetzen. "Das ist richtig und zeigt die Handlungsfähigkeit der Europäischen Union", sagte Faeser dem "Handelsblatt" am Freitag. "Das Signal ist klar: Wir lassen uns nicht einschüchtern."

Wie die Kommission warf auch Faeser dem russischen Präsidenten Wladimir Putin vor, nicht davor zurückzuschrecken, "Menschen in Not brutal zu instrumentalisieren und damit die EU unter Druck zu setzen".

Er setze "Migration als Waffe in der hybriden Kriegsführung" ein, sagte Faeser. "Es werden gezielt Migranten nach Belarus geflogen und dann nach Europa geschleust, um die EU zu destabilisieren."

Der CDU-Innenpolitiker Alexander Throm forderte, die Vorgaben bei den Asylregeln für die EU-Mitgliedsländer europaweit zu lockern. Das europäische Asylrecht sei in den letzten Jahren immer stärker ausgeweitet worden, behauptete er. "Wenn es in einem hybriden Krieg gegen uns genutzt wird, ist es konsequent, dass wir auch über Einschränkungen nachdenken", sagte Throm der Zeitung. "Wer sich auf Putins Krieg gegen die EU einlässt, sollte in keinem EU-Land mehr Anspruch auf Schutz in der EU haben."

Throm forderte "eine einheitliche Reaktion der gesamten EU" in der Asyl-Frage. "Putins illegale Menschenschleusung ist ein offensichtlicher Missbrauch des Asylrechts, das hat mit dem Geist der Genfer Flüchtlingskonvention nichts mehr zu tun", sagte der CDU-Politiker. "Wer auf diesem Weg nach Europa geht, ist hier nicht schutzbedürftig."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.12.2024 - 18:10 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung