Samstag, 14. März 2026
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Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Der Index wurde zum Xetra-Handelsschluss mit 23.447 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax bis zum frühen Nachmittag ins Plus, bevor er am späten Nachmittag wieder ins Minus rutschte. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Dax schließt nach US-Inflationsdaten im Plus
Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. "Leicht schwächer als erwartet gestiegene Preise in den USA im Januar haben die nervösen Gemüter der Investoren zum Wochenschluss wieder etwas beruhigt", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Mit den heute veröffentlichten Inflationsdaten sei der Spielraum der US-Notenbank für weitere Zinssenkungen zumindest nicht kleiner geworden. "Daraus aber abzuleiten, dass Fed-Chef Jerome Powell noch vor Ende seiner Amtszeit bereits das nächste Mal an der Zinsschraube dreht, wäre allerdings auch verfrüht. Aber da an der Börse ja Zukunft gehandelt wird, griffen Anleger mit der Aussicht auf eine weiterhin lockere Geldpolitik bei den seit gestern wieder etwas billigeren Aktien zumindest an der Wall Street zu." "Dem Dax in Frankfurt allerdings fehlten heute erneut die positiven Impulse, um den Rutsch von gestern aus der Bullenfalle über 25.200 Punkten wieder vergessen zu machen", so Lipkow. "Der Index pendelte sich im Tagesverlauf in einer Handelsspanne von rund 200 Punkten um sein Eröffnungskursniveau ein. Das Handelsvolumen war dabei rückläufig und zeigt so keinerlei Panik oder Verdruss bei den Investoren." "Im Gegenteil: Es gab vereinzelte Kaufbereitschaft bei den Aktien von der Deutschen Börse, GEA und MTU. Auch das Schwergewicht SAP wurde gesucht. Weniger gefragt waren dagegen die Gewinneraktien der vergangenen Handelstage Siemens, Commerzbank und Siemens Energy, die heute unter Gewinnmitnahmen litten." Die europäische Gemeinschaftswährung war am Freitagnachmittag etwas schwächer: Ein Euro kostete 1,1858 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8433 Euro zu haben. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 13.02.2026 - 17:38 Uhr
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