Freitag, 31. Juli 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wegen Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus
Auch Concacaf lehnt Fifa-Pläne ab - keine Boykottdrohung
Neue Kürzungen: Wohnungswirtschaft schickt Brandbrief an Merz
Kretschmer stellt Haltung zur AfD klar
Fechner verteidigt Fünf-Prozent-Hürde
Spanien entsendet Militär nach Ceuta
Hoppermann: Wahlen im Herbst keine Gefahr für Merz` Kanzlerschaft
CDU-Sozialflügel unterstützt Ost-Rentenrevolte
Trump verkündet Einigung auf Entwaffnung der Hamas
Dax startet mit deutlichen Zugewinnen - Infineon gefragt

Newsticker

18:44Wegen Ceuta-Krise: Italien setzt Schengen-Abkommen mit Spanien aus
18:18GdP warnt nach Ceuta-Krise vor Einreiseversuchen nach Deutschland
17:38Dax legt leicht zu - neuer Rekord verfehlt
16:56CDU-Außenpolitiker wirft Sánchez "Open-Border-Politik" vor
16:24CDU-Politiker fordern nach Ceuta Konsequenzen für Migrationspolitik
16:16Nach schwerem Unfall: Ermittlungen gegen CDU-Abgeordneten Bareiß
16:00Unionsabgeordnete fordern nach CSD-Anschlag schärfere Gesetze
15:52Internationale Warnung vor IT-Fachkräften aus Nordkorea
15:32Dobrindt kündigt Verlängerung der Grenzkontrollen an
15:28Pashanim erobert Spitze der Album-Charts
14:32Stegner fordert Europäer zu gemeinsamer Flüchtlingspolitik auf
14:10Rund 60.000 Migranten in Ceuta angekommen - 34 Tote bestätigt
14:02Waldbrand in den Chiemgauer Alpen breitet sich nicht weiter aus
13:42Ceuta: Merz ruft Spanien zu "Bekämpfung illegaler Migration" auf
13:10Fifa: Mehrheit gegen Infantino-Pläne - Chefberater tritt zurück

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax leicht zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.629 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Siemens Energy und RWE, am Ende Symrise, Scout24 und Heidelberg Materials. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesnetzagentur genehmigt höhere Brief- und Paketpreise


Briefkasten der Deutschen Post (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Ab dem 1. Januar 2025 gelten für die Leistungen der Deutschen Post neue Porti. Die geplante Erhöhung der Brief- und Paketpreise sei am Mittwoch genehmigt worden, teilte die Bundesnetzagentur mit.

Der Standardbrief kostet demnach - so wie die Deutsche Post es beantragt hatte - ab Januar 0,95 Euro (bisher 0,85 Euro), der Kompaktbrief 1,10 Euro (bisher 1,00 Euro), der Großbrief 1,80 Euro (bisher 1,60 Euro) sowie der Maxibrief 2,90 Euro (bisher 2,75 Euro). Das Entgelt der Postkarte erhöht sich von bisher 0,70 Euro auf 0,95 Euro.

Das Päckchen S kostet ab Januar 4,19 Euro (bisher 3,99 Euro), das Päckchen M 5,19 Euro (bisher 4,79 Euro).

Das Paket national bis zwei kg kostet dann 6,19 Euro (bisher 5,49 Euro) und das Paket national zwei bis fünf kg 7,69 Euro (bisher 6,99 Euro).

Den neuen Porti ging das Maßgrößenverfahren voraus, in dem die Bundesnetzagentur den Spielraum für Anpassungen beim Porto der Deutschen Post festlegte. Die Preisänderungsspielräume ergaben sich aus einer gesamtwirtschaftlichen Preissteigerungsrate (Inflationsrate) und einer Produktivitätsfortschrittsrate.

Das Portoverfahren wird erstmals nach den Vorgaben des neuen Postgesetzes durchgeführt. Es wird nunmehr für drei Bereiche statt wie bisher für einen Bereich der Preissetzungsspielraum bestimmt. Die Bereiche werden gebildet für den Privatkunden Brief, die sogenannten Teilleistungen (Geschäftspost) und Privatkundenpakete. Das Portoverfahren dient nun vorrangig dem Zweck, die Finanzierung eines flächendeckenden Universaldienstes sicherzustellen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.12.2024 - 14:15 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung