Freitag, 13. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bad Bunny stürmt an Spitze der Album- und Single-Charts
Bericht: Merz wappnet sich für künftige Konflikte mit Trump
Ostbeauftragte beklagt ungleiche Erbschaften
Dax am Mittag im Minus - Anleger reagieren auf KI-Angst
Betrieb am Flughafen Köln/Bonn vorübergehend unterbrochen
Thüringer AfD fordert schärfere Regeln für Mitarbeiter
Streeck begrüßt Pläne zum Verbot von Menthol in E-Zigaretten
Prien hält sich mit Blick auf Bundespräsidentenwahl bedeckt
Analyse: Hohe staatliche Nachfrage begünstigt Rüstungsinflation
Merz sieht nach EU-Gipfeltreffen gemeinsamen Willen zu Reformen

Newsticker

17:38Dax schließt nach US-Inflationsdaten im Plus
17:30Berlin "besorgt" über Pflanzengift-Verdacht im Südlibanon
17:19Söder warnt vor Bruch mit den USA
17:16Warken ruft CDU zu mehr Anstrengung für Gleichberechtigung auf
17:08Verdi bestreikt Cinestar und UCI am Berlinale-Wochenende
17:04Bericht: VW verfehlte 2025 Fabrikkostenziele
16:37Arbeitslosenquote unter Akademikern steigt drittes Jahr in Folge
16:17Rufe nach Dunkelfeld-Studie zu K.O.-Tropfen vor Karnevalshöhepunkt
15:30EU-Kommissionsvize offen für Social-Media-Verbot für Jugendliche
15:21Merz mit US-Außenminister zusammengetroffen
15:01Bad Bunny stürmt an Spitze der Album- und Single-Charts
14:49Überraschende Allianz fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe
14:47Nach Triell-Urteil: Streit zwischen FDP und SWR eskaliert
14:33US-Inflationsrate sinkt im Januar auf 2,4 Prozent
14:31++ EILMELDUNG ++ US-Inflationsrate im Januar bei 2,4 Prozent

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesregierung will HTS in Syrien "an ihren Taten messen"


Syrer feiern den Sturz von Assad am 08.12.2024 / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung will die islamistische Gruppierung HTS, die die Rebellen-Offensive zum Sturz des Assad-Regimes in Syrien angeführt hat, in den kommenden Wochen "an ihren Taten messen".

"Die HTS hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren bemüht, sich von ihren dschihadistischen Ursprüngen zu distanzieren und auch zivile Strukturen aufzubauen", sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes am Montag in Berlin. Ob diese Bemühungen jetzt ernst genommen werden könnten, werde sich insbesondere im Umgang mit den Zivilisten und insbesondere auch den Minderheiten in den von ihnen jetzt kontrollierten Gebieten zeigen.

Letztendlich könne man nur ihr tatsächliches Vorgehen bewerten. "Was ihre Führer in den letzten Tagen gesagt haben, zum Beispiel, dass sie zum Schutz von Minderheiten in Aleppo aufrufen oder vor Racheakten gewarnt haben, ist, zumindest was die Kommunikation angeht, das, was in der jetzigen Situation erforderlich ist", so der Sprecher.

"Jetzt kommt es halt auch darauf an, dass die Taten diesem Standard gerecht werden."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.12.2024 - 11:50 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung