Freitag, 11. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Historiker Van Reybrouck: "Verfahren der Demokratie" überprüfen
Berger-Studie bescheinigt Europas Wirtschaft gute Zukunft
CSU-Juristen fordern KI-Einsatz in Justiz und Verwaltung
EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte
Hamburg fordert neue Richtlinien für Drogenkonsumräume
Hessen gegen mehr Landerechte für Golf-Airlines
IG Metall fordert VW-Chef zu Wiederherstellung von Vertrauen auf
Mindestens 20 Tote bei Brand auf Frachtschiff in China
Uniper lobt Richtung der Energiepolitik
Furtwängler beklagt nachlassendes Diversitätsinteresse

Newsticker

08:15Erzeugerpreise landwirtschaftlicher Produkte im Juli stark gesunken
08:11Tourismusbranche verzeichnet im Juli mehr Übernachtungen
08:07Deutlich mehr Unternehmensinsolvenzen im Juni
06:53Bovenschulte: AfD kann Bundesrat nicht lahmlegen
06:51Evers weist Kritik an Merz-Rolle im Berlin-Wahlkampf zurück
06:48Linke startet "neue Phase" der Kampagne gegen Vonovia
06:44VdK kritisiert Einsparpläne bei barrierefreiem Wohnen
06:41SPD-Politiker Wiese fordert weniger Krankenkassen
06:38Wohnungslosenhilfe fordert entschlosseneres Handeln von Politik
06:28Grüne für überparteilichen Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt
06:16Schnieder fordert Finanzcheck für "Rente mit 63"
00:00Ramelow warnt Parteien in Sachsen-Anhalt vor Falle der AfD
00:00Furtwängler beklagt nachlassendes Diversitätsinteresse
00:00Schnieder lehnt AfD-Verbotsprüfung ab
00:00Bafög-Abwärtstrend hält an - 2027 nur 278.000 Geförderte erwartet

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Warnstreiks an sechs deutschen Seehäfen gestartet


Hamburger Hafen (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

In der Nacht zu Dienstag sind die von der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi angekündigten 24-stündigen Warnstreiks an sechs deutschen Seehäfen gestartet. Betroffen sind die Standorte Hamburg, Bremerhaven, Bremen, Wilhelmshaven, Emden und Brake.

Hintergrund ist die Tarifauseinandersetzung, in der Verdi eine Erhöhung der Stundenlöhne um 8,2 Prozent oder mindestens 2,50 Euro pro Stunde fordert. Zuvor hatten die Beschäftigten das Angebot des Zentralverbands der deutschen Seehafenbetriebe (ZDS) mit großer Mehrheit abgelehnt.

Verdi fordert eine Laufzeit von zwölf Monaten, während der ZDS zuletzt 5,1 Prozent mehr Lohn, 300 Euro mehr Urlaubsgeld und eine Erhöhung der A-Pauschale um 460 Euro bei einer Laufzeit von 19 Monaten angeboten hatte. Die lange Laufzeit und die geringe Erhöhung für untere Lohngruppen wurden von den Beschäftigten besonders kritisiert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.08.2026 - 07:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung