Sonntag, 08. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wirtschaftsministerium will Erneuerbaren-Vorrang einschränken
Schnitzer warnt vor Gas-Erpressung durch die USA
Haushaltsklage: Linke wirft Grünen Unehrlichkeit vor
Bahn-Sicherheitsgipfel nach Tod eines Zugbegleiters nächsten Freitag
1. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden
Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück
Streeck warnt vor neuer Designerdroge Cychlorphin
NRW-Gesundheitsminister Laumann lehnt Zuckersteuer ab
Versorger gegen Förderung für Wärmepumpen in neuen Fernwärmegebieten
1. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Wolfsburg

Newsticker

05:33Karnevalsvereine fordern mehr staatliche Hilfe bei Terrorabwehr
05:31Wirtschaftsministerin will vorgezogene Steuerreformen
05:30Schnitzer: Schwarzarbeiter zu gemeinnütziger Arbeit verpflichten
05:28Sven Schulze fordert lebenslange Stadionverbote für Randalierer
00:00Justizministerin legt Vorschlag zur Mietrechtsreform vor
22:392. Bundesliga: Darmstadt nach Sieg gegen Kaiserslautern vorne
20:261. Bundesliga: Gladbach und Leverkusen unentschieden
19:52Mercedes-Chef Källenius fürchtet politischen Rechtsruck
19:28Lottozahlen vom Samstag (07.02.2026)
17:291. Bundesliga: Dortmund gewinnt in Wolfsburg
15:032. Bundesliga: Hertha schlägt SVE - Dynamo kommt auf Schalke zurück
13:41Wirtschaftsministerium will Erneuerbaren-Vorrang einschränken
13:14Bahn-Sicherheitsgipfel nach Tod eines Zugbegleiters nächsten Freitag
12:39Schnitzer warnt vor Gas-Erpressung durch die USA
12:22Insa: Union rutscht wieder hinter AfD zurück

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax noch einmal zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.721 Punkten berechnet, und damit 0,9 Prozent über Vortagesschluss. Auch auf Wochensicht bleibt nach einer Berg- und Talfahrt ein Zugewinn von etwa 0,7 Prozent. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Scholz würdigt friedliche Revolution als "gesamteuropäischen Sieg"


Olaf Scholz (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Anlässlich des Mauerfalls vor 35 Jahren hat Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) dazu aufgerufen, auch den Beitrag der mittel- und osteuropäischen Nachbarn dazu zu würdigen. "Der Sieg der Freiheit im Herbst 1989 war ein gesamteuropäischer Sieg", sagte er in einer in Budapest aufgenommenen Folge seines Videopodcasts, der am Samstag veröffentlicht werden soll.

"Der Fall der Berliner Mauer vor 35 Jahren war der glückliche Höhepunkt einer gesamteuropäischen Entwicklung. Ein Glückstag, für den wir Deutschen bis heute dankbar sind", so Scholz.

"Mit ihrer Revolution vor 35 Jahren haben die friedlichen Revolutionäre etwas ganz Großes erreicht: ein geeintes Europa - frei und demokratisch."

Der Bundeskanzler erinnerte daran, dass schon im Frühjahr 1989 die Ungarn den Mut hatten, Stacheldrähte durchzuschneiden und Grenzanlagen Richtung Westen abzubauen. "Unvergessen das `paneuropäische Picknick` bereits im Sommer 1989, als die Grenze nach Österreich schon mal ein paar Stunden lang offen war." Hunderten von Bürgern der DDR sei so die Flucht gelungen, erläuterte Scholz. "Wenn wir also dieses Wochenende in Berlin und in ganz Deutschland den Mauerfall feiern, dann feiern wir auch den Beitrag unserer mittel- und osteuropäischen Nachbarn dazu." Er verwies etwa auf die Gewerkschafter der Solidarnosc in Polen und die singenden Revolutionäre in Estland, Lettland und Litauen.

"Gerade jetzt, wo die weltpolitische Lage so herausfordernd ist - ob in der Ukraine oder im Nahen Osten, ob in Sachen Klimaschutz oder Wirtschaft - gerade jetzt müssen wir Europäer zusammenhalten", foderte der Kanzler. "Deshalb nutzen wir das Treffen der Europäischen Politischen Gemeinschaft und der EU-Regierungschefs hier in Budapest, um diese Einheit zu festigen. Unsere gemeinsame Geschichte im Herbst 1989 zeigt uns doch, wie wir unsere Ziele erreichen: Indem wir zusammenstehen - für Frieden und Freiheit, für Sicherheit und Wohlstand, für Rechtsstaatlichkeit und Demokratie."

Man könne sich glücklich schätzen, dass die Europäer diese Werte gemeinsam lebten. "Dass das nicht selbstverständlich ist, zeigt der Blick in unsere Geschichte - und in die Welt um uns herum", sagte der SPD-Politiker. "Deshalb ist die Botschaft der Freiheitsrevolution von 1989 heute aktueller denn je: Mut, Zuversicht und Zusammenhalt zahlen sich aus. Gegeneinander erreichen wir nichts, nur zusammen sind wir stark."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 09.11.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung