Samstag, 14. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bad Bunny stürmt an Spitze der Album- und Single-Charts
Dax schließt nach US-Inflationsdaten im Plus
Bürgergeld-Ausgaben steigen auf 57,1 Milliarden
Bericht: VW verfehlte 2025 Fabrikkostenziele
Betrieb am Flughafen Köln/Bonn vorübergehend unterbrochen
Deutsche-Bank-Chef sieht Handlungsbedarf bei Lebensarbeitszeit
Dax am Mittag im Minus - Anleger reagieren auf KI-Angst
Gesundheitsministerin offen für Verbreiterung der Beitragseinnahmen
Überraschende Allianz fordert mehr Geld für Entwicklungshilfe
Rutte sieht sich öffnende Seewege im gesamten Hohen Norden

Newsticker

05:00Gesundheitsministerin offen für Verbreiterung der Beitragseinnahmen
05:00Warken will Gesundheitssystem auf Kriegsszenarien vorbereiten
05:00Sachsen-Anhalts Ministerpräsident fordert Ausreise junger Ukrainer
02:00Grüne halten sich Klage gegen Bundeshaushalt offen
01:00Bundesrechnungshof kritisiert geplante Elektroauto-Förderung
01:00EU-Klimakommissar für Ausbau der Atomkraft
01:00Deutsche-Bank-Chef sieht Handlungsbedarf bei Lebensarbeitszeit
01:00Städtetag warnt vor Ausfall von Integrationskursen
01:00Bundesrechnungshof kritisiert Beschaffungsamt der Bundeswehr
01:00Deutsche Botschaft im Iran stoppt Visavergabe
01:00Intendantin sieht keine Zensurversuche auf der Berlinale
01:00Bundesregierung verhandelt über Zukunft der Raffinerie in Schwedt
00:01Umweltminister: Autobauer sollen mehr deutschen Stahl kaufen
00:00Datenschützer kritisieren Pläne zum Einsatz von Bodycams in Zügen
00:00Landkreistag will Arbeitspflicht für Bürgergeld-Empfänger

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.915 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, MTU und Gea, am Ende die Commerzbank, RWE und die Deutsche Bank. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Wagenknecht zweifelt an Erfolg der Thüringer Koalitionsgespräche


Sahra Wagenknecht, Katja Wolf und Steffen Schütz am Wahlabend in Thüringen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht ist nach eigenen Angaben skeptisch, ob die Koalitionsverhandlungen in Thüringen noch zu einem Erfolg geführt werden können.

"Wenn CDU und SPD erleben, dass sich das Thüringer BSW eigene Positionen so leicht wegverhandeln lässt - und auch das Sondierungspapier bleibt gerade in den Punkten, die für das BSW wichtig sind, äußerst vage - dann ist leider nicht davon auszugehen, dass am Ende der Koalitionsverhandlungen ein gutes Ergebnis stehen wird", sagte sie dem "Stern".

Zugleich bekräftigte Wagenknecht ihre Kritik an der Spitze des Landesverbands um Katja Wolf. "Wir haben in Brandenburg einen guten Kompromiss in der Frage von Krieg und Frieden erzielt", sagte sie. "Das wäre auch in Thüringen möglich gewesen, wenn die Thüringer Verhandlungsführer von Beginn an verdeutlicht hätten, dass wir an diesem Punkt unsere Wahlversprechen einlösen müssen."

Das Problem betrifft nicht nur die Präambel zur Außenpolitik.

In Thüringen wird davon ausgegangen, dass Wagenknecht notfalls auf einem Landesparteitag, der den Koalitionsvertrag billigen müsste, die Entscheidung suchen wird. Jedes der - bisher 81 - Mitglieder wäre stimmberechtigt.

Die Parteivorsitzende bestätigte, dass am Mittwoch neue Thüringer Mitglieder durch den Bundesverband aufgenommen wurden, nachdem dies eine längere Zeit trotz Drängen aus Thüringen nicht möglich war. Wagenknecht äußerte sich dazu so: "Wir haben auf dem Parteivorstand auch wieder Mitglieder aus verschiedenen Landesverbänden aufgenommen, darunter auch aus Thüringen." Das entspreche "dem ausdrücklichen, schon seit längerem artikulierten Wunsch der Thüringer", dass der Landesverband wachse.

Der Bundesvorstand des BSW hatte am Mittwochabend ein erneutes Ultimatum an die Thüringer beschlossen. Darin heißt es: "Wenn CDU und SPD in Thüringen nicht bereit sind, sich in den für uns wichtigen Fragen zu bewegen, sollten wir darauf verzichten, in eine gemeinsame Regierung einzutreten, und unsere Wahlversprechen aus der Opposition voranbringen", heißt es in dem Beschluss, über den der "Stern" berichtet.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.10.2024 - 11:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung