Montag, 05. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Deutschland nimmt weitere Schweizer Brandopfer zur Behandlung auf
Immobilienbranche sucht KI-Fachkräfte vor allem in drei Regionen
Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin
Umfrage: Viele Patienten warten Monate auf Arzttermine
Experten beklagen unzureichende Absicherung des Stromnetzes
Stromversorgung in Berliner Kliniken weitgehend wiederhergestellt
Funkfrequenzstörung legt Flugverkehr in Griechenland lahm
Kritik an Merz wegen zurückhaltender Venezuela-Äußerung
Rüstung: IMK warnt vor drastischem Anstieg der Staatsschuldenquote
Hoffmann verteidigt klare Unterstützung für Brosius-Gersdorf

Newsticker

10:02Giffey drängt auf Bundesunterstützung nach Angriff auf Stromnetz
09:34Dax startet freundlich - Lage in Venezuela im Fokus
09:17Van Aken fordert Sanktionen gegen Trump-Minister
09:07Wadephul mahnt zu starkem europäischen Zusammenhalt
08:45Linke warnt vor Appeasement gegenüber Trump
08:10Alkohol in Deutschland so billig wie in fast keinem anderen EU-Land
07:08Brantner will härteres Vorgehen gegen Online-Plattformen
06:46Wirtschaftsministerium plant Steuerentlastungen für Unternehmen
01:00Nouripour: Europa muss "souveräne Großmacht" werden
01:00Klein bestürzt über Brandanschlag in Templin
01:00VKU: Hundertprozentige Sicherheit des Stromnetzes nicht möglich
00:01Hoffmann verteidigt klare Unterstützung für Brosius-Gersdorf
00:01Rüstung: IMK warnt vor drastischem Anstieg der Staatsschuldenquote
00:01Umfrage: Viele Patienten warten Monate auf Arzttermine
00:00CSU-Landesgruppe will Messerangriffe deutlich härter ahnden

Börse

Der Dax ist am Montag mit Gewinnen in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.735 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten Rheinmetall, Infineon und Airbus, am Ende die Münchener Rück, die Hannover Rück und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Reporter ohne Grenzen will mehr Schutz für Journalisten in Nahost


Grenze zum Gazastreifen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach dem Tod von drei Journalisten bei einem israelischen Angriff im Südlibanon hat die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen die Konfliktparteien im Nahost-Krieg aufgefordert, Journalisten besseren Schutz zu gewähren und die Bedingungen für die Berichterstattung zu verbessern.

"Dass Medien nicht ausreichend geschützt werden, werfen wir den israelischen Streitkräften und auch der Hamas und der Hisbollah ausdrücklich vor", sagte der Nahost-Sprecher der deutschen Sektion von Reporter ohne Grenzen, Christopher Resch, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Die Lebensgefahr für Journalisten in dem Krieg sei deutlich gestiegen.

Resch forderte Israel auf, Medien den Zugang zu Gaza zu gewähren, statt dort nur von der israelischen Armee begleitete Besuche zu gestatten. "Seit Tag 1 des Kriegs erleben wir ein riesiges Maß an Desinformation und Propaganda - von allen Seiten", sagte er.

"Der freie Zugang von Journalisten wäre einer der wenigen Schlüssel gegen diese absolute Desinformation. Es ist zu vermuten, dass Israel einfach kein Interesse daran hat, Journalismus zu ermöglichen. Es geht darum, das Narrativ zu bestimmen und noch mehr Bilder des Elends zu verhindern."

Resch beklagt mangelnde Pressefreiheit in Israel wie auch in allen am Konflikt beteiligten Ländern der Region. "Journalisten, die kritisch oder überhaupt unabhängig über den Krieg berichten wollen, haben es dort schwer. Das Vorgehen der Regierung und der Militärs zu kritisieren, gilt als Nestbeschmutzung", sagte er mit Blick auf Israel. "Mit freiem, unabhängigen Journalismus hat das immer weniger zu tun."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 29.10.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung