Sonntag, 13. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Berichte: Polanski tritt als Trainer von Borussia Mönchengladbach zurück
Deutschland will bei Arktis-Gipfel auf mehr Sicherheit drängen
Braunschweig-Fan bricht auf Tribüne zusammen und stirbt
1. Bundesliga: Dortmund schlägt Paderborn
SPD wirft Union nach Bas-Rücktrittsforderung Ablenkung vor
2. Bundesliga: Magdeburg gewinnt gegen Kaiserslautern
CDA-Chef will Stopp der Mütterrente
Lottozahlen vom Samstag (12.09.2026)
1. Bundesliga: Köln und Bremen trennen sich unentschieden
Verkehrsminister sieht Bahn-Frust als Faktor für Unzufriedenheit

Newsticker

10:49Berichte: Polanski nicht mehr Gladbach-Cheftrainer
10:02Bauministerin verteidigt Wohngeld-Kürzungen
08:56Bilger plant keinen neuen Anlauf für Pkw-Maut
08:08Kommunalwahlen in Niedersachsen gestartet
07:19Zahlreiche Vermisste nach Fährunglück in Indonesien
01:00Bilger drängt Bahn auf Rückkehr der Familienreservierung
01:00Verkehrsminister sieht Bahn-Frust als Faktor für Unzufriedenheit
01:00Bilger lehnt generelles Tempolimit auf Autobahnen ab
00:00Söder schließt Kanzlersturz durch CSU aus
00:00Söder will mehr Tempo bei Reformen
22:242. Bundesliga: St. Pauli feiert Last-Minute-Sieg gegen Wolfsburg
20:401. Bundesliga: Köln und Bremen trennen sich unentschieden
19:33Lottozahlen vom Samstag (12.09.2026)
18:47CDA-Chef will Stopp der Mütterrente
17:321. Bundesliga: Dortmund schlägt Paderborn

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.569 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Tagesstart legte der Dax bis zum Mittag weiter zu und hielt im Anschluss unter Schwankungen das erreichte Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Linnemann warnt vor unumkehrbarer Wirtschaftsschwäche


Carsten Linnemann (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann warnt vor einer unumkehrbaren Abwärtsspirale der deutschen Wirtschaft. "Die IWF-Prognose zeigt, dass Deutschland wirklich droht in eine Abwärtsspirale zu geraten, aus der wir irgendwann nicht mehr rauskommen", sagte Linnemann dem "Stern". Man müsse "dringend den Hebel umlegen".

Linnemann forderte deshalb mehr Anstrengungen von der Bundesregierung, damit die Wirtschaft wieder in Gang kommt: "Das A und O ist Planungssicherheit für die Wirtschaft", sagte der CDU-Generalsekretär.

"Deutschland braucht eine Agenda 2030, in der die großen Themen Steuern, Fachkräfte, Energiepreise und Bürokratieabbau eingehen." Die CDU werde konkrete Vorschläge dafür im Januar vorstellen.

Zuvor hatte der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag die Wachstumsprognose für das laufende Jahr in Deutschland auf null gesenkt. Auch für das kommende Jahr wird nur noch ein Plus von 0,8 Prozent erwartet. Das sind 0,5 Prozentpunkte weniger als bislang angenommen. Im zweiten Quartal dieses Jahres war die deutsche Wirtschaft sogar überraschend geschrumpft.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 23.10.2024 - 11:25 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung