Samstag, 19. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bericht: VW hält bei Porsche weitere 4.000 Stellen für entbehrlich
Trump verkündet Abkommen mit Dänemark über Grönland
AfD: Guterres kritisiert Versäumnisse demokratischer Kräfte
Laschet kritisiert Debatte über Prüfung von AfD-Verbotsverfahren
Rüstungsverbände beklagen langsame Geheimschutzprüfungen
VdK kritisiert pauschale Spritpreis-Senkung
Reiche knüpft Einführung von Spritpreisdeckel an Bedingungen
Bundesliga: Bayern überrollt Union
2. Bundesliga: FCK schlägt Braunschweig - Nürnberg besiegt KSC
Ökonomen warnen vor AfD-Regierung

Newsticker

21:53Rehlinger kritisiert Verzögerungen beim Tankrabatt
21:33Ehemaliger FCB-Co-Trainer Peter Hermann verstorben
20:47Sandro Wagner wird neuer Cheftrainer bei Hannover 96
20:351. Bundesliga: Stuttgart verliert gegen Dortmund
20:11KI-Experte hält Warnungen vor Auslöschung für Spekulation
19:36Lottozahlen vom Samstag (19.09.2026)
17:371. Bundesliga: Frankfurt und Freiburg trennen sich unentschieden
17:24Breuer zum Vorsitzenden von Nato-Militärausschuss gewählt
15:52Spritpreisdeckel: Mineralölkonzerne warnen vor Versorgungsengpässen
14:552. Bundesliga: FCK schlägt Braunschweig - Nürnberg besiegt KSC
14:22SPD-Wirtschaftsforum beklagt Vertrauensverlust in Politik
13:30Ökonomen und Verbände uneins über Tankrabatt
13:06Tennet fordert besseren Schutz kritischer Infrastruktur
12:03191. Oktoberfest eröffnet
11:54Verbraucherschützer begrüßen Info-Pflicht für Krankenkassen

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.304 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,6 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax im weiteren Verlauf kontinuierlich seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Rufe in CDU nach BSW-Unvereinbarkeitsbeschluss werden lauter


Wahlplakate mit Mario Voigt und Sahra Wagenknecht zur Landtagswahl in Thüringen (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Nach der jüngsten Forderung von BSW-Chefin Sahra Wagenknecht nach einer Distanzierung der Thüringer CDU vom Bundesvorsitzenden Friedrich Merz sieht sich der Initiator eines Unvereinbarkeitsbeschlusses für das BSW, Frank Sarfeld, in seiner Kritik bestätigt.

"Oskar Lafontaine hat zwei Parteien zerlegt, jetzt will ihn seine Gattin Wagenknecht wohl übertrumpfen und die Volkspartei der Mitte CDU spalten und zerstören", sagte Sarfeld der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). "Wir stehen hier klar hinter unserem Vorsitzenden Friedrich Merz." Merz wisse zudem "um die von inzwischen von über 7.000 Mitgliedern erhobene Forderung nach einem Unvereinbarkeitsbeschluss", so Sarfeld.

Wagenknecht hatte zuvor die CDU-Thüringen aufgefordert, sich vor möglichen Koalitionsverhandlungen von Merz wegen dessen Eintreten für die Lieferung von Taurus-Marschflugkörpern an die Ukraine zu distanzieren.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2024 - 13:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung