Freitag, 20. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit Russland-Beteiligung
Bericht: Ministerium weist Bedenken an "Stark Defence" zurück
Hagel prophezeit "Massenentlassungen" durch AfD-Politik
Kommunen machen Vorschläge für Bürokratieabbau
Dax startet kaum verändert - Iran-Konflikt belastet
Dax dreht leicht ins Plus - Anleger lehnen sich zurück
Verdi drängt auf Umsetzung der KEF-Empfehlung zum Rundfunkbeitrag
Nouripour dringt auf Betätigungsverbot für Revolutionsgarden
SPD erteilt Warkens Cannabis-Plan eine Absage
Umfrage: Mehrheit will Merkel nicht als Bundespräsidentin

Newsticker

22:21US-Börsen legen zu - Erleichterung über Zoll-Urteil
20:57Linke will Schufa auflösen
20:482. Bundesliga: Bochum gleicht gegen Nürnberg aus - Fürth siegreich
20:35Nach Urteil: Trump verhängt Zusatzzoll von weltweit 10 Prozent
20:18Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (20.02.2026)
18:42Merz als CDU-Chef mit 91,2 Prozent wiedergewählt
18:40++ EILMELDUNG ++ Friedrich Merz mit 91,2 Prozent als CDU-Chef wiedergewählt
18:40Verbände sehen in Urteil zu US-Zöllen keinen Grund zur Entwarnung
17:46Dax legt zu - Rückenwind durch US-Zollurteil
17:05Debatte um Bundeswehr-Drohnen: Stark-Gründer sieht "Doppelmoral"
16:40USA: Supreme Court erklärt Trumps Zölle teilweise für rechtswidrig
16:02Güllner gibt Forsa-Geschäftsführung ab
15:32Powerwolf an Spitze der Album-Charts - Nena auf Platz zehn
14:55Laschet hegt keinen Groll wegen Söder-Witz an Aschermittwoch
14:48Verdi drängt auf Umsetzung der KEF-Empfehlung zum Rundfunkbeitrag

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.261 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start hielt sich der Dax zunächst stabil im Plus. Am späten Nachmittag konnte der Index seine Zugewinne weiter ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dax startet vor Inflationsdaten mit Minus in Handelswoche


Frankfurter Börse / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Dax ist am Montagmorgen negativ in die Handelswoche gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 19.420 Punkten berechnet, 0,3 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag.

"Die Party an den Börsen in China und Hongkong geht auch heute weiter", sagte Thomas Altmann von QC Partners. "Und es ist beeindruckend, welch hohe Käufe für diese Rally sorgen."

Der Hang-Seng-Index hatte in der vergangenen Handelswoche das zweithöchste Handelsvolumen in der bis 1993 zurückgehenden Index-Historie.

"Es wirkt im Moment, als hätten alle Angst, einen weiteren Kursanstieg zu verpassen. Dabei sollte es niemanden überraschen, wenn die Luft jetzt deutlich dünner wird." Der Hang-Seng-China-Enterprise-Index hat seit Mitte September 28 Prozent zugelegt.

Der Relative-Stärke-Index steht bei 88. Und damit exakt auf dem Niveau, auf dem nach der Stimulus-getriebenen Rally im Jahr 2014 die Wende nach unten einsetzte. Alles oberhalb von 70 gilt beim Relative-Stärke-Index als überkauft.

"Am deutschen Aktienmarkt ist die Hoffnung groß, dass die massive Unterstützung der chinesischen Wirtschaft auch die deutsche Wirtschaft wiederbeleben wird. Natürlich ist es positiv, wenn es einem der wichtigsten Handelspartner und einem der wichtigsten Ziel-Länder deutscher Exporte gut geht. Allerdings wird das alleine der deutschen Wirtschaft nicht reichen. Die chinesische Unterstützung löst keine deutschen Strukturprobleme. Und sie entwickelt auch keine neuen Produkte, die weltweit gefragt sind. Von daher werden die positiven Auswirkungen für Deutschland überschaubar bleiben."

Aus deutscher Sicht ist das Highlight des Börsentages die vorläufige Inflationsrate für den September. Im September des vergangenen Jahres sind die Preise um 0,3 Prozent angestiegen. Von daher sorgt jeder Wert unter 0,3 Prozent für einen weiteren Rückgang der Jahresrate. Mit einem weiteren Rückgang würde die Jahresrate ein Drei-Jahres-Tief markieren. Hier helfe natürlich auch der im September relativ günstige Ölpreis.

Japanische Aktien notierten am Montag deutlich im Minus. "Seit klar ist, dass Shigeru Ishiba nächster Premierminister wird, wertet der Yen wieder auf. Denn Ishiba gilt als Befürworter des aktuellen geldpolitischen Kurses der Bank of Japan mit weiteren schrittweisen Zinserhöhungen im Land der aufgehenden Sonne", sagte Altmann.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmorgen etwas stärker: Ein Euro kostete 1,1165 US-Dollar (-0,04 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8957 Euro zu haben.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.09.2024 - 09:32 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung