Mittwoch, 25. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Ökonomen und Politiker wollen weniger Verbeamtungen von Lehrern
Dax lässt geringfügig nach - Brenntag-Aktien gefragt
Bundeskabinett beschließt Klimaschutzprogramm
Stimmung in deutscher Wirtschaft merklich verschlechtert
Ifo-Geschäftsklimaindex im März gesunken
CDU-Sozialflügel zeigt Skepsis bei Mehrwertsteuererhöhung
Henkel stellt Preiserhöhungen in Aussicht
Georg Restle kritisiert "gewisse Zaghaftigkeit" im Umgang mit AfD
Exit-Poll: Sozialdemokraten bei Parlamentswahl in Dänemark vorn
Klimaschutzprogramm: DUH droht Regierung mit Urteilsvollstreckung

Newsticker

16:46Merz spricht Weimer sein Vertrauen aus
16:21Ökonomen loben Chemie-Tarifabschluss
16:03Iran-Krieg: Israelischer Botschafter kritisiert Steinmeier
15:52Sicherheitspolitiker fürchten Anschläge auf Rüstungsmanager
15:35Ökonomen stehen Mehrwertsteuererhöhung gespalten gegenüber
14:53Klingbeil will sich bei Rente stärker an Beitragsjahren orientieren
14:39Lille wird Sitz der neuen EU-Zollbehörde
14:27Merz hält Deutschland derzeit nicht für "verteidigungsfähig"
14:19Fridays for Future kritisiert Klimaschutzprogramm
14:09Linke will weitergehende Regelungen bei Recht auf Reparatur
14:06Wirtschaftsministerium: Reiche rüttelt nicht an Klimazielen
13:58Dieselpreis massiv gestiegen - auch Benzin teurer
13:53Tarifabschluss für Beschäftigte in Chemie- und Pharmabranche
13:47Georg Restle kritisiert "gewisse Zaghaftigkeit" im Umgang mit AfD
13:43Hapag-Lloyd erwartet hohe Mehrkosten durch Hormus-Blockade

Börse

Der Dax hat sich am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter im grünen Bereich bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 23.030 Punkten berechnet, 1,8 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, Infineon und die Commerzbank, am Ende die Deutsche Telekom, die Deutsche Börse und Eon. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

FDP gegen Abwrackprämie für Verbrenner


Auspuff (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die FDP-Fraktion lehnt eine von der SPD-Fraktion vorgeschlagene Abwrackprämie für Verbrenner beim Kauf eines E-Autos ab. "Schlechte Rezepte aus der Vergangenheit bleiben schlecht, da hilft auch wiederholen nichts", sagte Fraktionsvize Christoph Meyer dem "Tagesspiegel" am Samstag.

Er sieht darin keine Lösung für die aktuelle Krise beim Hersteller Volkswagen. "Den Debattenbeitrag der SPD kann man nicht ernst nehmen, denn es ist nicht Aufgabe des Staates, unternehmerischen Fehlleistungen hinterher zu korrigieren", sagte Meyer.

Das Konzept Abwrackprämie habe sich schon einmal nicht bewährt, "denn diese ist für den Steuerzahler kostspielig, in der Wirkung ineffektiv und hat breite Streueffekte - muss also nicht VW helfen".

Meyer reagiert damit auf ein Maßnahmenpapier, in dem vor dem am Montag stattfindenden Autogipfel von Wirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) Teile der SPD-Bundestagsfraktion auf mehrere befristete Sofortmaßnahmen drängen, um den schleppenden E-Autoverkauf in Deutschland anzukurbeln.

Zentrale Forderung des Acht-Punkte-Plans ist eine Abwrackprämie von bis zu 6.000 Euro beim Kauf eines neuen E-Autos und der Abgabe des Verbrenners. Handelt es sich um ein gebrauchtes E-Auto, sinkt die Prämie auf 3.000 Euro. Damit sollen vor allem Verbrenner mit hohem CO2-Ausstoß aus dem Markt genommen werden.

"Die SPD erwartet, dass die Regierung jetzt zeitnah Maßnahmen beschließt, um den Absatz von E-Autos anzukurbeln", sagte der SPD-Politiker Sebastian Roloff dem "Tagesspiegel". Roloff gehört der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaft der Fraktion an und hat das Maßnahmenpapier mitverfasst.

Auch das Autoland Niedersachsen hat vor dem Autogipfel am Montag klare Forderungen aufgestellt. "Wir müssen jetzt aus dem großen Topf möglicher Maßnahmen mit der großen Kelle schöpfen", sagte der Wirtschafts- und Verkehrsminister Olaf Lies (SPD) dem "Tagesspiegel". "Nur mit dem Teelöffel probieren und abwarten, was passiert, bringt uns in der jetzigen Situation nicht mehr weiter", so Lies.

Der SPD-Politiker fordert ein "massives Anreizprogramm", damit Verbraucher von Verbrennern auf emissionsfreie Fahrzeuge umsteigen. Das nötige Geld dafür sei da. "Ich hätte wenig Verständnis dafür, die jetzt frei werdenden Milliarden für die beiden Chipfabriken im Bundeshalt versickern zu lassen oder diese sogar bis zu irgendeinem Datum ungenutzt liegen zu lassen", sagte Lies.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.09.2024 - 20:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung