Freitag, 27. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet trotz Top-Zahlen von Nvidia leicht im Minus
Unternehmen kritisieren Tariftreuegesetz von Bas
Ifo-Präsident warnt vor Ausweitung der Mietpreisbremse
Indischer Premierminister will KI als öffentliches Gut behandeln
Chef des Weltwirtschaftsforums tritt wegen Epstein-Affäre zurück
Fußgängerverband will härtere Strafen für Radfahren auf Gehwegen
Berlinale: Roth pocht auf Autonomie kultureller Institutionen
Bund der Steuerzahler kritisiert Sanierung von Schloss Bellevue
Rüstungskonzern Renk baut Werk in Polen
Baden-Württemberg: Grüne rücken bei Infratest nah an CDU heran

Newsticker

00:00Opposition wirft Regierung Asyl-Reform auf Kosten von Kindern vor
00:00Beauftragte pocht auf Konsequenzen aus Rassismus-Studie
22:19US-Börsen uneinheitlich - Nasdaq 100 deutlich schwächer
21:45Verbände kritisieren geplantes Förder-Aus für kleine Solaranlagen
21:10AfD zeigt sich wenig verwundert über Gerichtsentscheidung
20:48EL: Stuttgart zieht trotz Rückspiel-Niederlage ins Achtelfinale ein
20:26Bund und Länder einigen sich auf Änderungen an Krankenhausreform
20:08Thüringens Innenminister will Verbot einzelner AfD-Landesverbände
19:38Reiche plant neue Hürden für Ausbau der Solarenergie
19:00Polizeibeauftragter fordert Parität bei Bundespolizei und BKA
18:33Dobrindt will sich auf Hauptsacheverfahren gegen AfD konzentrieren
18:08Baden-Württemberg: Grüne rücken bei Infratest nah an CDU heran
17:43Forscher: Hummeln sind effiziente Entscheider
17:42Dax legt zu - Enttäuschung über Heidelberg-Materials-Prognose
17:19Hamburg-Berlin-Strecke soll nach Korridorsanierung länger dauern

Börse

Am Donnerstag hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.289 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

WHO verlangt bessere Vorbeugung von Diagnosefehlern


Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat eine bessere Vorbeugung von Diagnosefehlern angemahnt. "Die richtige Diagnose zur richtigen Zeit ist die Grundlage für eine sichere und wirksame Gesundheitsversorgung", sagte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus am Dienstag.

Im Gegensatz dazu könnten Diagnosefehler "zu schweren Schäden und sogar zum Tod führen", warnte er. "Um dieses Risiko zu verringern, bedarf es der Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsfachkräften und Managern, politischen Entscheidungsträgern und Regulierungsbehörden, der Zivilgesellschaft und dem Privatsektor und vor allem den Patienten und ihren Familien."

Laut WHO sind jedes Jahr Diagnosefehler für schätzungsweise 16 Prozent der vermeidbaren Schäden im Gesundheitswesen verantwortlich und haben enorme menschliche und wirtschaftliche Folgen.

Die Daten deuteten darauf hin, dass die meisten Erwachsenen im Laufe ihres Lebens mindestens einen Diagnosefehler erleiden, der zu längerer Krankheit, höheren Gesundheitskosten oder sogar zum vermeidbaren Tod führen kann.

Ein Diagnosefehler liegt vor, wenn eine Diagnose verzögert, falsch, nicht gestellt oder falsch übermittelt wird, und kann in jeder Phase des Patientenlebens auftreten.

Die politischen Entscheidungsträger sollten dafür sorgen, dass geeignete nationale Leitlinien, Protokolle und Vorschriften existieren und umgesetzt werden und dass die erforderlichen Haushaltsmittel und Ressourcen bereitgestellt werden, fordert die WHO. Die Leiter von Gesundheitseinrichtungen und -programmen sollten ein sicheres und förderliches Arbeitsumfeld schaffen, die kontinuierliche Verbesserung fördern und dafür sorgen, dass angemessene Systeme, Standards und Verfahren vorhanden sind, appelliert die Organisation.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 17.09.2024 - 16:26 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung