Montag, 23. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Richterbund: Justiz in Nord und West besonders stark überlastet
Dax am Mittag trotz guter Ifo-Zahlen weiter im Minus
Stimmung in deutscher Wirtschaft etwas besser
Wirtschaft fordert noch mehr Tempo durch Infrastrukturgesetz
Deutschland bleibt drittgrößte Volkswirtschaft der Welt
Leere Gasspeicher: Zusätzlicher Sicherheitspuffer kostet Millionen
Klingbeil-Berater warnt vor Investitionsstau trotz Sondervermögen
Vierköpfige Familie in Oberfranken tot aufgefunden
Erneutes Zoll-Chaos zieht Dax unter 25.000-Punkte-Marke
Umfrage: Bevölkerung unzureichend auf hybride Angriffe vorbereitet

Newsticker

22:24US-Börsen geben wegen KI-Ängsten nach - Gold wieder gefragt
22:01EU-Politiker fordern Stimmrechtsentzug für Ungarn
19:55Bas schließt Rente mit 70 in dieser Legislaturperiode aus
19:18Union und SPD gegen Komplett-Abschaffung freiwilliger Leistungen
18:54DIHK und Städte kritisieren Einschränkungen bei Integrationskursen
18:42Epstein-Skandal: Britischer Ex-Botschafter Mandelson festgenommen
18:17Bundeswehr-Radarsatellitensystem "Spock" wird teurer
17:45Erneutes Zoll-Chaos zieht Dax unter 25.000-Punkte-Marke
17:27Grüne und Kassen warnen vor Warkens Krankenhausreform
16:51AfD-Landtagsabgeordnete beschäftigen besonders viele Mitarbeiter
16:38Etliche Tote bei Unruhen nach Tötung von Kartellboss in Mexiko
16:04EU-Parlamentarier stoppen Umsetzung von US-Zolldeal vorläufig
15:31Bericht: Koalition einigt sich auf GEAS-Reform und Tariftreuegesetz
15:04Bericht: Malmendier scheidet als Wirtschaftsweise aus
14:56Insa: Abstand der CDU auf Grüne im Südwesten schrumpft

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax Verluste gemacht. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.991 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Annette Frier beklagt Mangel an Rollenangeboten für Frauen ab 40


Annette Frier (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Schauspielerin Annette Frier kritisiert die TV- und Filmbranche. "Es ist kein Gerücht oder Klischee, dass Frauen schon ab 40 drastisch weniger interessante Angebote bekommen", sagte sie dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".

"Ich glaube, das weiß jede(r), der die Branche ein bisschen kennt." Sie sieht aber auch einen Hoffnungsschimmer: "Auch da ist Bewegung drin und gesellschaftlich verändert sich gerade doch einiges. Insofern gibt es Grund zur Hoffnung, dass ich weiterhin schöne Rollen spielen kann."

Obwohl die Schauspielerin gerade gleich in mehreren TV-Sendungen zu sehen ist, sei auch sie nicht immer ausgelastet: "Ich habe noch nie erlebt, dass sich die Projekte aufs Jahr verteilen. Monatelang passiert gar nichts und dann knallt alles wie bei einem Gewitter runter", sagte sie.

"Ich sitze übrigens auch über längere Zeiträume zu Hause rum und drehe Däumchen."

Als ein Positivbeispiel für die Weiterentwicklung der Branche und auch der Gesellschaft nennt Frier, dass mittlerweile etwa das Thema Wechseljahre "in aller Munde" sei, während es früher tabuisiert oder kleingeredet worden sei. Veränderung sei aber oft mühsam und mache Angst, sagte Frier weiter. "Das muss sich nach und nach durchsetzen, indem man es einfach tut. Das kann man nicht postulieren wie die Genderdebatte. Du kannst nicht einfach sagen: `Das ist jetzt so. Und wer das nicht mitgekriegt hat, bleibt zurück und ist doof.`"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 11.09.2024 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung