Samstag, 02. Mai 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grüne wollen mehr Polizei an Bahnhöfen
Trump erhöht Zölle für Importe von Autos und Lastwagen aus der EU
Klingbeil will Spitzenverdiener für Entlastung heranziehen
Krankenstand im ersten Quartal leicht gegenüber Vorjahr gesunken
UNHCR: 1,6 Millionen Syrer seit Assad-Sturz zurückgekehrt
GdW für einkommensabhängige Beteiligung von Mietern an Sanierungen
Kanzleramtschef ruft Schwarz-Rot zum Durchhalten auf
EU sieht begrenzte zusätzliche Wirkung durch deutsches Klimaziel
Wadephul hält Nato für robust
Gestrandeter Buckelwal in der Nordsee freigesetzt

Newsticker

14:572. Bundesliga: Kiel hält dank Sieg gegen Braunschweig die Klasse
13:35SPD kritisiert US-Truppenabzug aus Deutschland als "strategielos"
13:19Grünen-Chefin kritisiert Merz wegen US-Truppenabzug
12:37CDU und SPD in Rheinland-Pfalz stimmen für Koalitionsvertrag
11:42ADAC: Tankrabatt wird nicht vollständig weitergegeben
11:16Kiesewetter: US-Truppenabzug könnte Aktion gegen Deutschland sein
10:53Röwekamp: US-Truppenabzug ist Weckruf für Deutschland
10:44Berlin unterstützt EU-Pläne für eigenen Geheimdienst
09:39Grüne fordern europäische Antwort auf US-Truppenabzug
09:35CDU-Außenpolitiker: US-Truppenabzug keine Bestrafung für Merz
09:32Gestrandeter Buckelwal in der Nordsee freigesetzt
09:08UNHCR: 1,6 Millionen Syrer seit Assad-Sturz zurückgekehrt
08:19USA wollen 5.000 Soldaten aus Deutschland abziehen
06:00Berliner Stromausfall: Feuerwehrprotokoll zeigt zahlreiche Notfälle
05:00Ex-Siemens-Chef empfiehlt Merz Minderheitsregierung

Börse

Am Donnerstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.292 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start drehte der Dax am Mittwoch ins Plus und baute im weiteren Verlauf seine Zugewinne aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Regierung sieht keine wirtschaftliche Belebung zu Jahresbeginn


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesregierung sieht weiter kaum Hinweise auf eine baldige konjunkturelle Erholung in Deutschland. Nach dem schwachen Jahresausklang 2023 mit einem Rückgang des realen BIP um 0,3 Prozent deuteten aktuelle Frühindikatoren noch keine Belebung zu Jahresbeginn an, heißt es im Monatsbericht des Bundeswirtschaftsministeriums für Februar, der am Mittwoch veröffentlicht wurde.

Angesichts der rückläufigen Inflationsrate, der gestiegenen Einkommen und der robusten Beschäftigungsentwicklung dürften im vierten Quartal voraussichtlich positive, wenn auch geringe Impulse von den Konsumausgaben der privaten Haushalte ausgegangen sein.

Nach Informationen des Statistischen Bundesamtes waren dagegen vor allem die Investitionen in Bauten und Ausrüstungen zum Jahresende deutlich rückläufig. Neben gestiegenen Material- und Finanzierungskosten beim Bau dürften in der Industrie die erhöhten Energiepreise und die unverändert schwache binnen- und außenwirtschaftliche Nachfrage belastet haben.

Zusätzlich dämpfend auf die konjunkturelle Entwicklung könnten sich neben anhaltend hohen Krankenständen auch die Streiks im öffentlichen Nah- und Fernverkehr zu Jahresbeginn sowie die anhaltenden geopolitischen Spannungen, insbesondere Lieferzeitenverzögerungen und Transportkostensteigerungen infolge der Huthi-Attacken im Roten Meer, bemerkbar machen, so das Ministerium.

In der Summe können diese Faktoren dazu führen, dass sich die erwartete wirtschaftliche Erholung weiter verzögert.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 14.02.2024 - 10:43 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung