Samstag, 25. April 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundesregierung schweigt zu Signal-Hack
IAB plädiert für Entgeltsicherung und kürzeres Arbeitslosengeld
Generalbundesanwalt ermittelt wegen Spionageverdacht auf Signal
Volkswagen vor neuen Sparmaßnahmen - mehrere Werke im Fokus
Marteria auf Platz eins der deutschen Albumcharts
Dax lässt geringfügig nach - SAP-Aktien gefragt
Kabinett will Heizungsgesetz-Reform im Mai beschließen
EU will Clouds von Amazon und Microsoft strenger kontrollieren
SPD pocht weiterhin auf Übergewinnsteuer
Hubertz will "Energiekostenbremse" im neuen Heizungsgesetz

Newsticker

12:45Irans Außenminister in Pakistan - Treffen mit US-Team unsicher
12:43Union warnt vor "Reflex" zum Schuldenmachen wegen Iran-Krieg
11:37Bosch-Chef lobt Arbeitsmoral in Deutschland
10:19Volkswagen vor neuen Sparmaßnahmen - mehrere Werke im Fokus
09:19Professorin schlägt Alarm: Berliner Unis in desaströsem Zustand
09:03Bericht: Prien und Hubertz von Signal-Attacke betroffen
08:00Kretschmer bezeichnet Programm der AfD als "verrückt"
05:00Miersch wirft Union "Luftbuchungen" bei Steuerreform-Vorschlag vor
05:00Lies fordert Ölkonzerne zu Transparenz beim "Tankrabatt" auf
04:00EU-Abschiebequote steigt auf höchsten Stand seit fünf Jahren
04:00Reiche stellt Industriestrompreis unter Budgetvorbehalt
03:00SPD kritisiert Reiche-Pläne als "Killer für Erneuerbaren-Ausbau"
01:00Hubertz will "Energiekostenbremse" im neuen Heizungsgesetz
01:00Autokrise: Bosch-Chef schließt noch größeren Jobabbau nicht aus
01:00SPD-Fraktionschef stimmt auf neue Schulden wegen Iran-Krise ein

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.129 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,1 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Der Dax rutschte am Vormittag ins Minus, drehte dann aber am Mittag ins Plus und schwankte anschließend eng um den Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

London: Russland will Altersgrenze für Militärpersonal anheben


Fahne von Russland (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Russland will die Altersgrenze für Militärpersonal auf Vertragsbasis offenbar anheben. Ein Gesetzentwurf sehe vor, die Grenze für Nicht-Offiziere auf 65 Jahre und für Offiziere auf 70 Jahre zu erhöhen, heißt es am Dienstag im täglichen Lagebericht des britischen Militärgeheimdienstes.

Damit würde die derzeitige Altersgrenze von 51 Jahren für Nicht-Offiziere deutlich angehoben und die Vertragsdauer wahrscheinlich verlängert. Die Lebenserwartung russischer Männer lag Statistikern zufolge vor dem Krieg 2021 bei 64,2 Jahren.

Daher verleihe diese Maßnahme dem Dienstpersonal "de facto einen Vertrag auf Lebenszeit", so die Briten.

Die Notwendigkeit einer zusätzlichen Mobilisierung werde durch diese Maßnahme wahrscheinlich verringert, hieß es weiter. Es sei aber "höchst unwahrscheinlich", dass die Erhöhung der Zahl der Über-51-Jährigen unter den Militärangehörigen die Kampfkraft Russlands erhöhen werde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 13.02.2024 - 11:56 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung