Freitag, 20. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Wechsel von Fraunhofer-Forscher zu Huawei alarmiert Bundespolitik
Länderkoalition will an Sicherung der Straße von Hormus mitwirken
Zahl der Pflegekräfte steigt: Rund 409.000 Vollkräfte in Kliniken
Kallas fordert "politischen Mut" bei Freigabe von Ukraine-Kredit
Bundeswehr will keine KI-Modelle aus den USA einsetzen
EuGH kippt Trassenpreisbremse
Dax startet schwach - Öl und Gas erneut deutlich teurer
Klingbeil lässt "Übergewinnsteuer" für Mineralölkonzerne prüfen
Orbán mauert weiter bei Finanzhilfe für Ukraine
Günther fordert Reformen ohne Tabus und ohne Angst vor Wahlen

Newsticker

00:00Steuereinnahmen im Februar gestiegen
23:40EU-Rat fordert Stopp der Angriffe auf Energieanlagen in Nahost
23:06KORREKTUR: Freiburg im Europa-League-Viertelfinale
22:57Europa League: Stuttgart scheidet gegen FC Porto aus
21:57ZDF-Politbarometer: CDU in Rheinland-Pfalz weiter vorn
21:36US-Börsen auch im Minus - aber nicht so schlimm wie in Europa
20:46Freiburg und Mainz im Europa-League-Viertelfinale
20:23Neue Zweifel am Immobilienaufschwung - Stimmung der Branche fällt
17:46Dax bricht um fast drei Prozent ein - Sorge um Energiepreise
16:58Katerina Poladjan bekommt Preis der Leipziger Buchmesse
16:54++ EILMELDUNG ++ Katerina Poladjan gewinnt Preis der Leipziger Buchmesse
16:52KfW-Chef fordert Ausbau der kapitalgedeckten Rente
15:35Orbán mauert weiter bei Finanzhilfe für Ukraine
14:55Wechsel von Fraunhofer-Forscher zu Huawei alarmiert Bundespolitik
14:55Bund plant Aufklärungskampagne über Gefahren von Social Media

Börse

Am Donnerstag hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 22.840 Punkten berechnet, satte 2,8 Prozent niedriger als am Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Bundesbank dämpft Erwartungen auf Zinspause


Deutsche Bundesbank (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Bundesbank hält eine Zinspause bei der nächsten Ratssitzung der EZB noch nicht für ausgemacht. Ob man die "Hochebene" erreicht habe, lasse sich noch nicht klar absehen, sagte Bundesbank-Präsident Joachim Nagel am Donnerstag in Frankfurt. "Noch immer ist die Inflationsrate zu hoch. Und noch immer zeigen die Prognosen nur einen langsamen Rückgang hin zum Zielwert von zwei Prozent."

Die Leitzinsen müssten "ausreichend lange auf einem ausreichend hohen Niveau" liegen. "Was das genau bedeutet, lässt sich jetzt noch nicht sagen: Das hängt von den Daten ab", so Nagel. Klar sei aber das Ziel: "Dass die Inflationsrate möglichst bald auf zwei Prozent sinkt." Bei allen geldpolitischen Maßnahmen gehe es um Preisstabilität. "Wir müssen verhindern, dass sich die hohe Inflationsrate verfestigt." Hierzu könnte es kommen, wenn Haushalte, Unternehmen und Tarifparteien mit dauerhaft erhöhten Inflationsraten rechneten. Sie könnten deshalb ihr Verhalten daran ausrichten, zum Beispiel bei der Preissetzung oder bei den Lohnverhandlungen. "Geriete die Geldpolitik hinter die Kurve, müsste sie die Zinsen schneller oder stärker erhöhen, um die Inflation wieder einzufangen", sagte der Bundesbank-Präsident weiter. "Das würde die Wirtschaft umso stärker belasten." Er wolle dieses Szenario "unbedingt vermeiden", so Nagel.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.09.2023 - 10:24 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung