Donnerstag, 22. Januar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Kabinett beschließt Gesetzentwurf für digitales Führungszeugnis
Krankenkasse weist Unternehmen Verantwortung für Krankenstand zu
Berliner Gericht verbietet Mietfahrräder von "Nextbike"
Experten sorgen sich um deutsche Goldreserven in den USA
Umsatz im Mittelstand sinkt
Trump wiederholt Besitzanspruch auf Grönland
Dax weiter im roten Bereich - Handelsstreit belastet Börsen
Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
Trump verkündet Einigung im Grönland-Konflikt - Keine Strafzölle
Trump und Merz "regelmäßig im Austausch"

Newsticker

10:07Merz betont transatlantische Gemeinsamkeiten im Grönland-Konflikt
09:33Dax startet freundlich - Grönland-News erleichtern Anleger
08:26LNG-Importe aus den USA erreichen 2025 neuen Höchststand
08:20Elektroauto-Besitz hängt stark vom Haushaltseinkommen ab
08:12Mehr Tote und Verletzte bei Straßenverkehrsunfällen im November
08:08Mindestlohnerhöhung betraf fast fünf Millionen Jobs
06:25BMI: Deutschland schiebt deutlich mehr Menschen ab
00:00AfD will eigenen Radiosender starten
00:00Pflege im Heim wird immer teurer
00:00Viele Beschäftigte arbeiten mehr als 40 Stunden
23:05Insider: USA sollen Militärbasen auf Grönland übernehmen
22:58Champions League: Bayern gewinnen gegen Saint-Gilloise
22:09US-Börsen drehen nach Trumps Zoll-Wende auf
21:35Heeres-Inspekteur baut weiter auf Kooperation mit USA
20:49Champions League: Eintracht nach Blamage in Baku ausgeschieden

Börse

Der Dax ist am Donnerstagmorgen freundlich in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.890 Punkten berechnet, 1,4 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Denkfabrik plädiert für klarere Worte gegenüber China und Russland


Chinesische Fahne (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Vor dem Hintergrund der Debatte über Äußerungen von Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) zu China hat sich der Direktor der Denkfabrik European Resilience Initiative Center, Sergej Sumlenny, für eine deutlichere Sprache in der deutschen Politik ausgesprochen. "Die deutsche Außenpolitik war jahrelang gekennzeichnet durch absolute Sterilität", sagte Sumlenny dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Mittwochausgabe). "Doch alle Versuche, sich möglichst poliert und diplomatisch auszudrücken, haben nichts geholfen."

Dies zeige sich am Fall Russlands. Die deutsche Politik müsse also ihren Ton wesentlich ändern. "Wichtig ist, dass wir die bösen Jungs in dieser Welt, sei es Russland oder China, auch so benennen und unsere Werte offensiv vertreten. Alles andere führt zu nichts." Baerbocks Einstufung von Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping als Diktator stehe nicht im Widerspruch mit der Selbsteinschätzung Chinas, sagte Sumlenny. "Man kann sicher fragen, ob es klug ist, so etwas im Fernsehen zu sagen. Das ist aber eine in Deutschland so beliebte Diskussion über Kleinigkeiten", so Sumlenny. "Wichtig ist: Annalena Baerbock hat damit nichts gesagt, was nicht auch in offiziellen chinesischen Dokumenten steht. In der Verfassung heißt es, China ist eine proletarische Diktatur." Der Osteuropa-Experte Sumlenny war von 2015 bis 2021 Direktor der den Grünen nahestehenden Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew. 2022 gründete er die in Berlin ansässige Denkfabrik European Resilience Initiative Center.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.09.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung