Freitag, 02. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Freitag nach einem bereits positiven Start in den Handelstag bis zum Mittag im Plus gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 24.540 Punkten berechnet, 0,2 Prozent über dem Schlussniveau des letzten Handelstags. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Extremismusforscher Mansour bedauert Schreiber-Rückzug
Der Extremismusforscher und Islam-Experte Ahmad Mansour bedauert die Entscheidung von "Tagesschau"-Sprecher Constantin Schreiber, sich künftig nicht mehr zum Islam äußern zu wollen. In einem Gastbeitrag für das Nachrichtenportal T-Online kritisiert Mansour grundsätzlich den Diskurs bei Debatten um den Islam. "In Teilen der politischen Linken ebenso wie unter islamischen Aktivisten wird auch differenzierte Kritik an undemokratischen Einstellungen in der muslimischen Community schnell als `Rassismus` oder `Verrat` bezeichnet." Wer Kritik übe, ob von innen oder außen, etwa an patriarchalen Strukturen, am Verhindern sexueller Selbstbestimmung, an mangelnden Rechten für Frauen und Homosexuelle, am Unterlaufen von Integration oder am Antisemitismus in den Communitys, der werde schnell als "Islamhasser" abgestempelt, um Diskussionen unmöglich zu machen oder in Verruf zu bringen. "Am liebsten ist den Gegner der Diskurs, der Muslime nur als Opfer von Rassismus einstuft, die keine Verantwortung übernehmen müssen." Und: "Dass Constantin Schreibers Stimme der Vernunft dazu künftig schweigen will, ist schade. Doch seine Bücher bleiben ja da, und sollten jetzt erst recht gelesen werden." Es stimme: Wer sich traue, öffentlich seine Meinung zu den angesprochenen Fragen zu äußern, lebe oft gefährlich, benötige zeitweise Personenschutz und müsse "mit Rufmordkampagnen und Diffamierung rechnen", so Mansour. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 19.09.2023 - 10:05 Uhr
Andere News
Crans-Montana: Ermittler gehen von Feuerfontänen auf Champagnerflaschen als Brandauslöser aus
Crans-Montana: »Danach kam die kleine Tür, an der alle drängelten«
Crans-Montana, Schweiz: Kritik an Sicherheitsvorkehrungen nach Barbrand
Energie: Woher der deutsche Strom 2025 kam – sechs Trends und Fakten
Energiewende: Kohleverstromung fällt auf niedrigsten Stand seit den Fünfzigerjahren
| ||