Mittwoch, 04. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Zwei Festnahmen nach Sabotageversuchen an Marineschiffen in Hamburg
Dax gibt Gewinne teilweise wieder ab - Euro etwas schwächer
Dax lässt geringfügig nach - Zalando-Aktie auf Talfahrt
DIW: Marktanteil von Elektromobilität wächst zu langsam
Aufregung um OpenClaw - BSI arbeitet an Sicherheitskriterien
Finanzministerium erwägt EU-Mindestquote für Infrastrukturvorhaben
Einigung: CDU will Teilzeit-Anspruch nur noch für Ausnahmefälle
Nato startet konkrete Planungen für Mission "Arctic Sentry"
Kraftstoffpreise im Januar deutlich gestiegen
IAB: Summe der Arbeitsstunden liegt auf Rekordniveau

Newsticker

09:35Dax startet leicht im Minus - politisches Risiko bleibt hoch
09:07Schwesig zweifelt an Brandmauer zwischen AfD und CDU
08:21DGB kritisiert Verzögerung bei Stärkung der Tarifbindung
08:05Handwerk kritisiert Hängepartie um Gebäudeenergiegesetz
07:57Özoguz kritisiert Fifa-Pläne zur Wiedereingliederung Russlands
07:50Geschäftsklima in Autoindustrie etwas besser
07:45Amnesty formuliert Erwartungen an Golfreise von Merz
07:16Hardt: Russland nutzt Ukraine-Verhandlungen für Zeitgewinn
07:07Opposition fordert Planungssicherheit beim Heizungsgesetz
07:00Akademiker-Eltern verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern
07:00Akademiker-Eltern verbringen mehr Zeit mit ihren Kindern
06:24Revanchismus-Vorwurf aus Moskau - Empörung in Berlin
01:00Umweltministerium startet Renaturierungsprogramm für Flussauen
01:00DIW: Marktanteil von Elektromobilität wächst zu langsam
00:01IW: Bundeshaushalt gerät zunehmend in Schieflage

Börse

Der Dax ist am Mittwoch mit leichten Verlusten in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit rund 24.765 Punkten berechnet und damit 0,1 Prozent unter dem Schlussniveau von Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten BASF, Mercedes-Benz und die Telekom, am Ende Heidelberg Materials, Scout24 und Rheinmetall. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gastgewerbe macht weniger Umsatz


Hotelzimmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Juli 2023 gegenüber dem Vormonat sowohl preisbereinigt als auch nominal um 1,5 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Montag mitteilte, verzeichnete die Branche im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Umsatzminus von 4,1 Prozent und ein nominales Umsatzplus von 2,7 Prozent. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt das deutlich gestiegene Preisniveau im Gastgewerbe wider.

Gegenüber Juli 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, wies der Gastgewerbeumsatz ein reales Minus von 9,8 Prozent auf. Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Juli gegenüber Juni ein reales kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 4,5 Prozent, womit der Umsatz 4,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau lag. Dagegen stieg der reale kalender- und saisonbereinigte Umsatz in der Gastronomie im Juli 2023 im Vormonatsvergleich um 0,2 Prozent, war jedoch 10,7 Prozent niedriger als im Juli 2019.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.09.2023 - 08:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung