Freitag, 02. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundeswehr soll Vorrang bei privaten Weltraumaktivitäten erhalten
Staatsquote steigt laut Finanzministerium auf über 52 Prozent
Verivox-Chef erwartet deutlich steigende Strom- und Gaspreise
Innenminister beraten über AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt
Dax lässt deutlich nach - Steigende Energiepreise belasten
Studie: Finanzielle Sorgen und politisches Misstrauen prägen Ängste
Sicherheitsbehörden erwarten mehr russische Sabotageakte
Spritpreise erreichen im September Höchstwerte
Bericht: Kanzleramt stoppt Klingbeils Zuckersteuer-Pläne vorerst
Städtetag kritisiert Pflegereform als Belastung für Kommunen

Newsticker

10:50Bundeswehr soll Vorrang bei privaten Weltraumaktivitäten erhalten
10:24Galeria stellt erneut Insolvenzantrag
09:45GdP kritisiert Dobrindt wegen ausbleibender Besoldungserhöhung
09:32Dax startet positiv - US-Arbeitsmarktdaten im Fokus
08:13Zahl der Hochschulabschlüsse gestiegen
08:07Öffentliches Finanzierungsdefizit steigt weiter an
07:43Ifo-Institut: Geschäftsklima in der Chemie weiter verbessert
07:16Richterbund lobt Hubig-Pläne zu Fluggast-Schlichtung
06:41Albanien lehnt weitere Rückkehrzentren für EU-Staaten ab
06:00Sicherheitsbehörden erwarten mehr russische Sabotageakte
05:00BDI drängt Bundesregierung zu Kurswechsel beim Verbrenner-Aus
05:00Bovenschulte: AfD kann keinen Nationalstolz reklamieren
03:00BDI drängt Regierung zur Umsetzung von Reformen
01:00DIHK: Gewerbesteuerlast erreicht neuen Rekordwert
01:00BDI will klare Haftungsregeln für Drohnenabwehr

Börse

Der Dax ist am Freitagmorgen positiv in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.015 Punkten berechnet, 0,3 Prozent über dem Schlussniveau vom Vortag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Gastgewerbe macht weniger Umsatz


Hotelzimmer (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Umsatz im deutschen Gastgewerbe ist im Juli 2023 gegenüber dem Vormonat sowohl preisbereinigt als auch nominal um 1,5 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen am Montag mitteilte, verzeichnete die Branche im Vergleich zum Vorjahresmonat ein reales Umsatzminus von 4,1 Prozent und ein nominales Umsatzplus von 2,7 Prozent. Die Differenz zwischen den nominalen und realen Ergebnissen spiegelt das deutlich gestiegene Preisniveau im Gastgewerbe wider.

Gegenüber Juli 2019, dem Vergleichsmonat vor Ausbruch der Corona-Pandemie in Deutschland, wies der Gastgewerbeumsatz ein reales Minus von 9,8 Prozent auf. Die Hotels und sonstigen Beherbergungsunternehmen verzeichneten im Juli gegenüber Juni ein reales kalender- und saisonbereinigtes Umsatzminus von 4,5 Prozent, womit der Umsatz 4,7 Prozent unter dem Vorkrisenniveau lag. Dagegen stieg der reale kalender- und saisonbereinigte Umsatz in der Gastronomie im Juli 2023 im Vormonatsvergleich um 0,2 Prozent, war jedoch 10,7 Prozent niedriger als im Juli 2019.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 18.09.2023 - 08:30 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung