Montag, 07. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Linke Demonstranten versammeln sich am Magdeburger Hauptbahnhof
Prognosen: AfD gewinnt Sachsen-Anhalt-Wahl - wohl keine eigene Mehrheit
BSW offen für Gespräche mit AfD
CDU in Sachsen-Anhalt halbiert - unklare Regierungsoptionen
Siegmund will auch einzelnen Abgeordneten "die Hand ausstrecken"
Schulze gratuliert AfD zum Wahlsieg
Rufe nach Schulze-Rücktritt nach Wahldesaster
BSW jetzt auch in ZDF-Hochrechnung bei 5,1 Prozent
Schulze will am Montag "Verfahrensvorschlag" machen
1. Bundesliga: Augsburg erobert in Frankfurt die Tabellenspitze

Newsticker

14:55Innenministerium zieht Konsequenzen nach Passbetrug durch Chinesen
14:41Kretschmer: CDU braucht Ruck über Parteigrenzen
14:39Von der Leyen kündigt Millioneninvestitionen in Grönland an
14:24CDU laut Merz "ernsthaft in Gefahr"
14:22SPD will nach Sachsen-Anhalt-Wahl nochmal über Reformkurs sprechen
13:55Merz verspricht nach Wahlschlappe in Sachsen-Anhalt "Konsequenzen"
13:33Linke hält CDU-Zukunft in Sachsen-Anhalt für unklar
13:07Mathias Middelberg neuer Bundesschatzmeister der CDU
13:04BSW-Spitzenkandidat skizziert mögliche Zusammenarbeit mit AfD
12:57Bundesregierung begrüßt neue US-Friedensgespräche im Ukraine-Krieg
12:35Dax am Mittag weiter im Minus - Anleger halten sich zurück
12:15Bundesregierung erwartet keine schnelle Regierungsbildung in Sachsen-Anhalt
12:11Evers sieht "radikalisierte Linke" als Hauptgegner in Berlin
12:01BSW-Fraktion in Thüringen will sich auflösen
11:35Peters: Bundespolitik behindert Landtagswahlkampf

Börse

Der Dax ist am Montag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.965 Punkten berechnet, ein Minus von 0,3 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, MTU und RWE, am Ende Qiagen, Vonovia und Fresenius. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Hausärzte rechnen wegen Medikamentenmangel mit angespannter Situation


Ärztehaus (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Hausärzteverband rechnet wegen des Medikamentenmangels weiterhin mit einer sehr angespannten Lage in den Arztpraxen in den kommenden Monaten. "Die Situation rund um die Lieferengpässe bei wichtigen Medikamenten wird die Hausarztpraxen auch in diesem Herbst und Winter extrem fordern", sagte die Vize-Bundesvorsitzende Nicola Buhlinger-Göpfarth dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben). "Die Kuh ist nicht vom Eis."

Das Problem betreffe nicht nur Medikamente für Kinder, sondern auch für Erwachsene. Buhlinger-Göpfarth forderte die Pharmakonzerne auf, die Produktion der Arzneimittel zu verstärken. Die Pharmaindustrie habe bei dem Gespräch im Bundesgesundheitsministerium am Donnerstag zugesagt, "dass sie ihre Produktionsmengen deutlich ausweiten wird", sagte die Verbandsvizechefin. "Sie stehen jetzt im Wort. Wir erwarten, dass den Ankündigungen jetzt Taten folgen", fügte sie hinzu. "Auch das Bundesgesundheitsministerium muss jetzt liefern. Das betrifft beispielsweise die Zusage, dass es zukünftig keine Wirtschaftlichkeitsprüfungen bei den betroffenen Medikamenten geben soll." Weiter pochte sie auf eine Stärkung der Hausärzte-Strukturen. "Was wirklich frustrierend ist, ist, dass es die Politik bis heute nicht geschafft hat, die hausärztlichen Strukturen zu stärken, obwohl sie es zigmal versprochen hatte", sagte Buhlinger-Göpfarth. Während die Kinder- und Jugendärzte zu Recht entbudgetiert worden seien, sei bei den Hausärzten nichts passiert. Silvia Breher, CDU-Vizevorsitzende und Familienpolitikexpertin, befürchtet ebenfalls erneute Medikamentenengpässe. "Die aktuelle Situation ist eine erhebliche Belastung für die Eltern, Kinderärzte und Apotheken. Der Minister muss ins Handeln kommen, damit sich der letzte Winter nicht wiederholt", sagte die CDU-Politikern dem RND. Wenn Gesundheitsminister Lauterbach schon jetzt Familien auffordere, Medikamente nicht zu horten, "ist das ein offenes Eingeständnis dafür, dass die bisher getroffenen Maßnahmen offensichtlich nicht wirken", kritisierte Breher.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 15.09.2023 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung