Donnerstag, 22. Januar 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Am Mittwoch hat der Dax nach einer kräftigen Talfahrt seine Verluste gegen Ende hin reduziert, aber dennoch im Minus geschlossen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.561 Punkten berechnet, 0,6 Prozent unter Vortagesschluss. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Tichanowskaja drängt auf weitere Unterstützung gegen Lukaschenko
Die weißrussische Oppositionsführerin Swetlana Tichanowskaja appelliert an die demokratischen Staaten, die oppositionellen Kräfte in ihrem Heimatland weiter im Kampf gegen Machthaber Alexander Lukaschenko zu unterstützen. "Sanktionen sind kein Allheilmittel, sie funktionieren, wenn sie mit der Unterstützung der Zivilgesellschaft zusammenfallen", sagte sie dem Sender Phoenix. Repressalien könnten nicht effektiv sein, wenn es viele Ausnahmen gebe. "In der Europäischen Union gibt es keine effektive Implementierung von Sanktionen und Weißrussland kann sie mithilfe von anderen Ländern leicht umgehen", kritisierte die Oppositionspolitikerin. Als Beispiel nannte sie das Bestreben einiger Staaten, Kali von der Sanktionsliste zu streichen: "Sie argumentieren mit dem Hunger in Afrika, aber das ist nicht die Wahrheit, das ist eine Lüge. Kali ist eine riesige Einkommensquelle für Lukaschenko und wir können ihn nicht dieses Geld mit Kali machen lassen." An die demokratischen Staaten appellierte Tichanowskaja: "Wir müssen so viel Druck auf Lukaschenkos Regime machen, wie möglich, um so viel Unterstützung zu bekommen, für die weißrussische Zivilgesellschaft, für unsere nationale Identität, wie wir nur können und wir brauchen die Unterstützung von mächtigen demokratischen Staaten." Weißrussland gehöre nach Europa, so die Politikerin. "Unsere Zukunft ist in Europa und ich bitte die EU-Parlamentarier, unsere zukünftige Kandidatur für die Europäische Union zu unterstützen", so Tichanowskaja. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 14.09.2023 - 13:18 Uhr
Andere News
Donald Trump: So kam es zu Trumps Wende im Grönlandstreit
Davos: Donald Trump will sich Grönland nicht mit Gewalt holen - könnte es aber
Donald Trumps Auftritt in Davos: »Voll von Unverschämtheiten«
Geschichte der US-Expansionspolitik: Welche Inseln und Länder die USA bisher gekauft haben
Mercosur-Abkommen: Von der Leyen scheitert bei Abstimmung im EU-Parlament
| ||