Donnerstag, 10. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Bundeswehr plant 2027 Einführung von Palantir-Alternative
Historiker Van Reybrouck: "Verfahren der Demokratie" überprüfen
Inflationsrate von 2,9 Prozent im August bestätigt
Berger-Studie bescheinigt Europas Wirtschaft gute Zukunft
Dobrindt wirbt für "aktive Sicherheitspolitik"
Dax weiter kaum verändert - schwieriges Marktumfeld
CSU-Juristen fordern KI-Einsatz in Justiz und Verwaltung
Hessen gegen mehr Landerechte für Golf-Airlines
Hamburg fordert neue Richtlinien für Drogenkonsumräume
Bericht: Rund 20 Unions-Abgeordnete gegen Steuerpläne

Newsticker

22:17US-Börsen lassen nach - US-Konjunktur zeigt sich robust
20:26Kanzlertausch-Debatte: SPD verlangt Klarheit von Union
19:25Uniper lobt Richtung der Energiepolitik
18:55IG Metall fordert VW-Chef zu Wiederherstellung von Vertrauen auf
14:22++ EILMELDUNG ++ EZB erhöht Leitzins um 0,25 Prozentpunkte
13:57Mindestens 20 Tote bei Brand auf Frachtschiff in China
13:48Berger-Studie bescheinigt Europas Wirtschaft gute Zukunft
13:44Merz telefoniert mit indischem Premierminister
13:39Hamburg fordert neue Richtlinien für Drogenkonsumräume
13:22Hessen gegen mehr Landerechte für Golf-Airlines
13:12Historiker Van Reybrouck: "Verfahren der Demokratie" überprüfen
13:00CSU-Juristen fordern KI-Einsatz in Justiz und Verwaltung
13:00Länder verstärken Schutz kritischer Infrastruktur
12:46Wagenknecht: AfD-Gespräche keine "Carte blanche"
12:38Makejew warnt nach AfD-Wahlsieg vor prorussischen Positionen

Börse

Der Dax hat sich am Donnerstag nach einem bereits verhaltenen Start bis zum Mittag weiterhin kaum vom Fleck bewegt. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.555 Punkten berechnet, ein Minus von 0,1 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten die Münchener Rück, die Hannover Rück und die Commerzbank, am Ende Hochtief, SAP und Adidas. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Taiwans Außenminister warnt vor möglichem Angriff Chinas


Taiwan-Flagge (Archiv) / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der taiwanische Außenminister Joseph Wu warnt vor einem möglichen Angriff Chinas. "Es gibt Analysten, die sagen, dass der Krieg Ende dieses Jahres ausbricht oder im nächsten Jahr oder erst 2027 oder 2035", sagte er Ippen-Media. "Wichtiger ist, dass wir für den Fall der Fälle vorbereitet sind und gleichzeitig alles dafür tun, dass es nicht zu einem Krieg kommt. Wir müssen China davon abhalten, Gewalt gegen Taiwan anzuwenden."

Der Inselstaat brauche ausreichende Abschreckungsfähigkeiten und habe deswegen sein Verteidigungshaushalt erhöht, das Militär reformiert und die Wehrpflicht verlängert. Außerdem erwerbe das Land Waffen von den USA und befinde sich im Austausch mit Washington, um das taiwanische Militär besser auszubilden. "China weiß, dass es nicht einfach wäre, Taiwan einzunehmen", so Wu weiter. Richtung Deutschland sagte der Außenminister, dass er zwar sehe, dass es in Deutschland und in anderen EU-Ländern "große Anstrengungen" gebe, ihre Politik gegenüber China zu überdenken; er warnte aber: "Über China nur zu reden, reicht jedoch nicht aus. Was es jetzt braucht, ist eine gute Politik im Umgang mit China."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 12.09.2023 - 12:49 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung