Freitag, 27. Februar 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Beauftragte pocht auf Konsequenzen aus Rassismus-Studie
Dax bleibt zurückhaltend - Marktbreite fehlt weiter
Verband der Autohändler kritisiert E-Auto-Prämie
Opposition wirft Regierung Asyl-Reform auf Kosten von Kindern vor
Cyberattacken: Neue Befugnisse für Sicherheitsbehörden geplant
Dobrindt hält nach Gerichtsbeschluss an Beobachtung der AfD fest
Im Februar 81.000 mehr Arbeitslose als vor einem Jahr
Conference League: Mainz trifft im Achtelfinale auf Sigma Olmütz
Schadenssumme durch Falschgeld geht deutlich zurück
EKD kritisiert geplante GEAS-Reform scharf

Newsticker

22:38Bundesliga: Augsburg gewinnt gegen Köln
22:28US-Börsen lassen deutlich nach - Kurssprung für Netflix-Aktien
22:00Trump verbietet Bundesbehörden Zusammenarbeit mit Anthropic
20:392. Bundesliga: Düsseldorf und Dresden feiern Heimsiege
20:16Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (27.02.2026)
17:55Vorwurf der "strukturellen Selbstbedienung" gegen Nordost-SPD
17:44Dax schließt nahezu unverändert - Ölpreis steigt deutlich
17:25Ökonom will Zoll-Deal mit USA neu verhandeln
17:12Nouripour will mehr "Beinfreiheit" für Grünen-Spitze
16:54US-Ökonom sieht EU als Profiteur von US-Zoll-Urteil
16:25EU-Behörde empfiehlt Kombi-Impfstoff gegen Grippe und Corona
16:09SPD hält an Prüfung von AfD-Verbotsverfahren fest
16:08Linken-Abgeordnete bricht bei Rede über Missbrauch in Tränen aus
15:48Cyberattacken: Neue Befugnisse für Sicherheitsbehörden geplant
15:30Taylor Swift an Spitze der Single-Charts - Raye auf Platz vier

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax geringfügig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.284 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von wenigen Punkten im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem Vormittag, der überwiegend im Plus verlief, drehte der Dax am Nachmittag vorübergehend ins Minus, bevor er wieder auf das Vortagesniveau zurückkehrte. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Patientenschützer kritisieren lange Wartezeiten für Kassenpatienten


Behandlungszimmer beim Arzt / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch, kritisiert, dass gesetzlich Versicherte wieder länger auf Termine warten müssen. "Kassenpatienten werden nach wie vor häufig vertröstet, zum Teil beträgt die Wartezeit 30 Tage und mehr, schneller geht es bei Privatpatienten", sagte er der "Rheinischen Post" (Dienstagsausgabe). Seit dem Wegfall der Neupatientenregelung Anfang dieses Jahres habe sich die Lage erneut verschärft.

"Abhilfe konnten auch die Terminservicestellen der Kassenärztlichen Vereinigungen nicht wirklich leisten", so Brysch weiter. Zwar habe die Bundesregierung kürzlich die Extravergütung für Arztpraxen erhöht, die Patienten über die Terminservicestellen vermittelt bekommen, aber "die Wirkung bleibt abzuwarten". Zugleich fordert der Patientenschützer, dass die Terminservicestellen künftig auch Hausbesuche bei Kassenpatienten vermitteln. "Pflegebedürftige, schwerstkranke und nicht mobile Menschen drohen weiter abgehängt zu werden, sie sind ans Bett gebunden oder nicht in der Lage, die Praxis aufzusuchen, und benötigen den Arzt zu Hause." Es sei aber nicht vorgesehen, dass für diese Patientengruppen gezielt auch Hausbesuche über die Terminservicestellen vermittelt werden könnten. "Das muss jetzt kommen", so Brysch.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 30.05.2023 - 06:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung