Dienstag, 29. September 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Zum Wochenstart hat der Dax leicht nachgegeben. Zum Xetra-Handelsschluss standen 25.374 Punkte auf der Anzeigetafel im Frankfurter Börsensaal, das waren 0,1 Prozent weniger als bei Freitagsschluss. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Habeck gibt Millionenprojekt von SAP frei
Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) treibt die Pläne für eine einheitliche digitale Infrastruktur für die Wirtschaft in Europa voran. Sein Ministerium habe ein Projekt von SAP genehmigt, das die Grundlage für die neue Infrastruktur legen soll, berichtet das "Handelsblatt". Der Softwarehersteller könne jetzt noch "vor der finalen Beihilfeentscheidung der Europäischen Kommission mit seinem Vorhaben beginnen", so das Ministerium. "Schnelligkeit ist entscheidend für den Erfolg europäischer Industriepolitik", sagte Habeck dem "Handelsblatt". SAP soll im Rahmen eines "Important Project of Common European Interest", kurz IPCEI, gefördert werden. Das ermöglicht staatliche Unterstützung über die eigentlichen EU-Vorgaben hinaus. Für die Förderung von SAP und den weiteren geplanten Projekten will die Bundesregierung insgesamt 750 Millionen Euro in die Hand nehmen. Zwölf EU-Mitgliedsstaaten arbeiten an der gemeinsamen europäischen Cloud-Infrastruktur. Dank der Genehmigung aus Habecks Ministerium kann SAP auch ohne die finale Entscheidung der EU-Kommission mit der Arbeit beginnen. Das Unternehmen bekommt aber noch kein staatliches Geld, bis Brüssel seine Freigabe erteilt hat. Das IPCEI sei "ein zentrales Vorhaben für unser Ziel, die europäische digitale Souveränität auszubauen und zu sichern", sagte Habeck. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 24.03.2023 - 09:11 Uhr
Andere News
NRW-Ministerpräsident in der Türkei: Und dann sitzt Wüst auf einmal bei ErdoÄŸan
Schufa im Nationalsozialismus: Der jüdische Gründer Kurt Meyer trotzte den Nazis
Pflegeversicherung: Die SPD will die Beiträge fürs Heim deckeln. Kann das funktionieren?
CDU-Zustand: Was die Fälle Jens Spahn und Philipp Amthor über die Union verraten
| ||