Samstag, 27. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet mit Abschlägen - KI-Angst geht wieder um
Unternehmen bauen vermehrt Stellen ab
Weiter keine Einigung bei Energiepreishilfen für Industrie
Bericht: Bundeshaushalt 2027 steht - Klingbeil nutzt Rücklage
Dax lässt deutlich nach - Infineon und Siemens Energy unter Druck
Trump droht Europäern bei Einführung von Digitalsteuern mit Zöllen
"Gut genug" von Blumengarten bleibt an Single-Charts-Spitze
Bericht: Lufthansa erwägt Grounding von bis zu 40 Maschinen
Lindner kritisiert Merz scharf wegen Kapitalrente
Spiegel zieht Meldung zu Kerosinmangel bei Lufthansa zurück

Newsticker

04:42USA greifen Ziele im Iran an
04:12Fußball-WM: Spanien gewinnt mühevoll - Kap Verde auch weiter
04:09Klingbeil plant Erhöhung der Alkoholsteuer um 20 Prozent
00:00Schnieder lehnt Extra-Geld für pünktlichere Bahn ab
23:09Fußball-WM: Frankreich schlägt Norwegen - Senegal deklassiert Irak
22:30US-Börsen lassen nach - Nasdaq deutlich schwächer
21:39IG Metall will Einbindung von Rheinmetall bei Fregattenbau
21:20Weimer kritisiert Trumps Zoll-Drohung gegen Europa
21:01Pistorius legt Gesetz für schnellere Bundeswehr-Bauprojekte vor
20:38GFF-Gutachter bemängelt Verfassungsschutz-Prüfung der AfD
20:14Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (26.06.2026)
19:39Trump droht Europäern bei Einführung von Digitalsteuern mit Zöllen
18:43Weiter keine Einigung bei Energiepreishilfen für Industrie
18:05Unionsfraktion will Steuerreform nur bei finanziellen Spielräumen
17:54Spiegel zieht Meldung zu Kerosinmangel bei Lufthansa zurück

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.671 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,3 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax seine Verluste aus. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

2022 sehr ertragreich für Photovoltaik


Solaranlage / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Das vergangene Jahr war sehr ertragreich für Solarenergie. Das teilte die Deutsche Wetterdienst (DWD) am Dienstag mit. "Das Jahr 2022 war in Deutschland ein Traumjahr für die Photovoltaik, aber nur recht durchschnittlich für die Windkraft", sagte Renate Hagedorn, Vorstand Wettervorhersage des DWD. Mit 2.024 Sonnenstunden war es das sonnenscheinreichste Jahr seit Aufzeichnungsbeginn und lag 31 Prozent über dem Mittelwert der klimatologischen Referenzperiode 1961-1990 von 1.544 Stunden.

Seit Messbeginn 1951 hat hierzulande die Sonnenscheindauer im Mittel um gut zehn Prozent zugenommen. Auch die für die Energiegewinnung aus Solarzellen wichtige Globalstrahlung erreichte 2022 mit etwa 1.230 Kilowattstunden pro Quadratmeter einen neuen Höchstwert. Seit Messbeginn 1983 zeigt laut DWD der Trend kontinuierlich nach oben mit einer jährlichen Zunahme um 3,35 Kilowattstunden pro Quadratmeter. Die gemittelte Windgeschwindigkeit in 100m Höhe, also einer noch recht typischen Nabenhöhe hiesiger Windkraftanlagen, lag 2022 mit 5,6 Meter pro Sekunde nahe dem Mittel der Referenzperiode 1961-1990 (5,7 Meter pro Sekunde). Aus meteorologischer Sicht war 2022 ein durchschnittliches Windjahr - und konnte damit Befürchtungen widerlegen, dass nach dem windarmen 2021 nun mit abnehmenden Windgeschwindigkeiten zu rechnen sei, so die Behörde.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.03.2023 - 13:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung