Freitag, 26. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Rotes Kreuz fürchtet 100.000 Opfer nach Erdbeben in Venezuela
EU will Cloud-Geschäfte von Amazon und Microsoft regulieren
Dax dreht bis zum Mittag auf - Aufatmen bei Tech-Investoren
Politiker fordern längere Legislaturperiode
Baerbock kritisiert US-Abkommen mit Iran scharf
Preise für Wohnimmobilien legen nur noch leicht zu
Bericht: Staat zahlt bis zu 7,2 Milliarden Euro für KNDS-Einstieg
Supreme Court entscheidet in Glyphosat-Streit zugunsten von Bayer
Merz wirbt für Ukraine-Wiederaufbaufonds
Dax legt kräftig zu - Kurssprung bei Bayer

Newsticker

06:44BKA warnt vor wachsender Gewalt türkeistämmiger Banden
06:42Ildikó von Kürthy lehnt Versöhnung mit Denis Scheck ab
06:39Daniel Günther schließt Kanzlerkandidatur nicht aus
06:37Fußball-WM: Gastgeber USA verliert gegen Türkei
03:02Fußball-WM: Japan sichert zweiten Platz gegen Schweden
00:09Giffey wirft Merz fehlenden Stolz auf Deutschland vor
00:07Union schließt Zusammenarbeit mit Linken erneut aus
00:06Reservistenverband skeptisch zu Freiwilligenmodell der Bundeswehr
00:03Warken will Suizidprävention mit neuem Gesetz stärken
00:00Schnieder erwartet keine größeren Hitzeschäden auf Autobahnen
00:00Tierschutzbund pocht auf Stopp von Tiertransporten bei Hitze
00:00SPD dringt auf besseren Hitzeschutz für Kitas und Pflegeheime
00:00Bericht: Elterngeld-Dauer soll an Aufteilung gebunden werden
23:59Fußball-WM: Deutschland verliert gegen Ecuador
23:57++ EILMELDUNG ++ Deutschland verliert letztes WM-Gruppenspiel gegen Ecuador

Börse

Am Donnerstag hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.995 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,0 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax weitgehend kontinuierlich zu. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Israel-Experte zweifelt an friedlicher Lösung im Nahostkonflikt


Grenze zum Gazastreifen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der Israel-Experte Peter Lintl hält eine friedliche Lösung im Nahostkonflikt für unwahrscheinlich. "Angesichts der neuerlichen Zuspitzung des Konflikts und in Ermangelung einer Perspektive zur Lösung scheint es vorgezeichnet, dass die Gewalt eskaliert", sagte er dem Magazin "Zeit Geschichte". Das heiße nicht, dass eine Verhandlungslösung - ob in Form eines Ein- oder Zweistaatenmodells - für die Zukunft auszuschließen sei, "aber derzeit fehlt dafür auf beiden Seiten der politische Wille".

Die israelisch-französische Soziologin Eva Illouz sieht unterdessen nur eine mögliche Lösung, um die Situation zwischen den Palästinensern und Israelis zu entschärfen: "Nur wenn die USA und Europa ihren israelischen Freund mit Nachdruck dazu bringen, über sein Eigeninteresse nachzudenken, besteht eine Chance auf einen territorialen und politischen Kompromiss." Ohne einen solchen Kompromiss verfüge Israel zwar noch über Handlungsoptionen, aber keine von ihnen sei besonders realistisch oder erstrebenswert, sagte Illouz dem Magazin. Für eine friedliche Lösung sei ein Kompromiss essenziell: "Es gibt keinen Grund zu der Annahme, dass die Palästinenser, die ihrer Heimat und ihrer Freiheit beraubt wurden, nicht früher oder später zu der Einsicht gelangen, dass sie als Mehrheit im Land die Macht an sich reißen sollten."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.03.2023 - 10:19 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung