Montag, 23. März 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Steuerzahlerbund kritisiert "verkorkstes Steuersystem"
Caritas will Pflicht für klimaschonende Heizungen in Mietwohnungen
Commerzbank-Chefin bekräftigt Eigenständigkeit des Geldinstituts
Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten
Rufe aus SPD nach Rücktritt von Klingbeil und Bas
Jusos fordern "deutliche Reaktionen" auf Wahlschlappe in Mainz
2. Bundesliga: Hertha gewinnt torreiches Spiel in Düsseldorf
Umweltstaatssekretär Carsten Träger gestorben
Heftige Kritik aus Unionsfraktion an neuer Riester-Rente
Deutlicher SPD-Rückstand in Mainz - Schweitzer geht auf CDU zu

Newsticker

09:36Dax startet deutlich im Minus - kein Ende des Iran-Kriegs in Sicht
09:34Flugzeug kollidiert auf New Yorker Flughafen mit Feuerwehrfahrzeug
09:08SPD-Generalsekretär schließt Ausstieg aus Koalition aus
09:00Tierheime stehen weiter unter erheblichem Druck
08:24Mehr junge Menschen in Heimen und Pflegefamilien
08:13Spargelanbau in Deutschland geht zurück
07:12Günther drängt nach Rheinland-Pfalz-Wahl auf Reformen
06:42Liberale bei Wahl in Slowenien knapp vorn
00:00Steuerzahlerbund kritisiert "verkorkstes Steuersystem"
23:53Kommunalwahlen in Frankreich: Sozialist gewinnt in Paris
23:42Vorläufiges Endergebnis: CDU gewinnt Wahl in Rheinland-Pfalz klar
21:311. Bundesliga: Stuttgart gewinnt haushoch in Augsburg
20:24Schweitzer will nicht in ein Kabinett Schnieder eintreten
20:12Rufe aus SPD nach Rücktritt von Klingbeil und Bas
19:56Deutlicher SPD-Rückstand in Mainz - Schweitzer geht auf CDU zu

Börse

Der Dax hat am Montagmorgen wieder deutliche Kursverluste verzeichnet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 21.975 Punkten berechnet, und damit 1,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Freitag. An der Spitze der Kursliste rangierten die Deutsche Börse, Brenntag und Mercedes-Benz, am Ende Vonovia, Rheinmetall und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe gestiegen


Stahlproduktion / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im Dezember 2022 gegenüber November saison- und kalenderbereinigt um 3,2 Prozent gestiegen. Damit wurde der deutliche Rückgang im November 2022 (-4,4 Prozent) zum großen Teil wieder kompensiert, teilte das Statistische Bundesamt nach vorläufigen Angaben am Montag mit. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen ergab sich allerdings ein Rückgang von 0,6 Prozent.

Der aktuelle Zuwachs ist somit maßgeblich auf Großaufträge zurückzuführen. Ausschlaggebend waren dabei vor allem hohe Auftragsvolumen in den Branchen "Herstellung von Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen", "Herstellung von Verbrennungsmotoren" und "Luft- und Raumfahrzeugbau". Über das Jahr 2022 hinweg sank der Auftragseingang bis auf wenige Ausnahmen kontinuierlich und erreichte im Dezember 2022 einen um 10,1 Prozent kalenderbereinigt niedrigeren Stand als im Dezember 2021. Das vergangene Jahr steht damit im Kontrast zum Jahr 2021, in dem der Auftragseingang aufgrund von Corona-Nachholeffekten stark angestiegen war. In der Summe befindet sich der Auftragseingang aktuell damit leicht über dem Vor-Corona-Niveau: Im kalenderbereinigten Vergleich lag der Auftragseingang im Dezember 2022 um 1,2 Prozent höher als im Dezember 2019. Besonders stark war der aktuelle Anstieg mit 5,7 Prozent bei den Inlandsaufträgen. Die Auslandsaufträge erhöhten sich um 1,2 Prozent. Dabei nahmen Auftragseingänge aus der Eurozone um 9,8 Prozent zu, während Aufträge aus dem restlichen Ausland um 3,8 Prozent abnahmen. Während der Auftragseingang im Bereich der Investitionsgüter unverändert blieb, stieg er in der Hauptgruppe der Vorleistungsgüter um 9,7 Prozent an. Hierfür können ebenfalls die bereits genannten Großaufträge im Bereich der Elektrizitätsverteilungs- und -schalteinrichtungen ausschlaggebend sein. Im Bereich der Konsumgüter sank der Auftragseingang gleichzeitig um 3,3 Prozent. Für November 2022 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Rückgang des Auftragseingangs gegenüber Oktober 2022 von 4,4 Prozent (vorläufiger Wert: -5,3 Prozent). Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im Dezember 2022 saison- und kalenderbereinigt 1,7 Prozent niedriger als im Vormonat. Für November 2022 ergab sich nach der Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Zuwachs von 2,5 Prozent gegenüber Oktober 2022 (vorläufiger Wert: +2,1 Prozent). Im Vergleich zum Vorjahresmonat Dezember 2021 lag der Umsatz im Dezember 2022 kalenderbereinigt 1,9 Prozent höher.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 06.02.2023 - 09:21 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung