Dienstag, 08. September 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Verfassungsschutz berät über AfD-Erfolg in Sachsen-Anhalt
CDU Sachsen-Anhalt wählt neuen Vorstand - ohne Schulze
Sepp Müller will CDU-Landesvorsitzender in Sachsen-Anhalt werden
Chrupalla: Siegmund "vielleicht sogar kompromissbereit"
Umfrage: Viele Deutsche fürchten Gasknappheit im Winter
SPD will hohe Vermögen zur Bildungsfinanzierung nutzen
Pisa-Ergebnisse auf "neuem Tiefstand"
Krings fordert mehr Investitionen in Cybersicherheit
Haushaltswoche beginnt - Klingbeil sieht Aufschwung
CDU-Politikerin Güler: "Habe Friedrich Merz noch nie so erlebt"

Newsticker

17:49Dax stagniert - Ölpreis und Anleiherenditen belasten Börse
16:58Sachsen-Anhalt: Schulze zum neuen CDU-Fraktionschef gewählt
16:11Schulze sagt ab: Sachsen-Anhalt will MPK-Vorsitz nicht übernehmen
16:01Berliner Linke bekräftigt Anspruch auf Rotes Rathaus
15:29Forsa: "Interessen des deutschen Volks" für AfD-Wähler entscheidend
14:58US-Ökonom warnt vor China-Schock für deutsche Industrie
14:54Grüne offen für unabhängigen Ministerpräsidenten in Sachsen-Anhalt
14:46Umfrage: Mehrheit für CDU-Absprachen mit Linkspartei gegen AfD
14:33Wagenknecht für AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt
14:32Polen warnt vor AfD
14:27Leonardo: Satelliten-Joint-Venture schafft kein Monopol
14:18Grüne fordern Aufklärung nach Festnahme von Sabotage-Verdächtigem
14:15Weidel kritisiert Wüst wegen AfD-Prüfvorstoß
14:11Forsa: Merz weiter auf Allzeittief - AfD bleibt auf Rekordhoch
14:04Linke: Regierung versagt bei Bildungsgerechtigkeit

Börse

Am Dienstag hat sich der Dax nur minimal verändert. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.007 Punkten berechnet, lediglich ein Punkt mehr im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Weltnaturschutzunion drängt auf nachhaltigere Landwirtschaft


Strohballen / Foto: über dts Nachrichtenagentur

 

Die Weltnaturschutzunion (IUCN) drängt auf mehr Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft. "Die Wissenschaft sagt uns, es ist möglich, landwirtschaftliche Praktiken einzuführen, die regenerativ sind", sagte der Generaldirektor der Nichtregierungsorganisation, Bruno Oberle, im Deutschlandfunk. "Das sind Praktiken, die mit wenigen Kunstmitteln, Düngemitteln, Pestiziden auskommen."

Dabei gehe es mehr um natürliche Pflegephänomene, die den Totalgehalt an organischer Materie im Boden zunehmen lassen über die Zeit. Dadurch werde die Produktivität erhalten, gleichzeitig lasse man die Biodiversität gedeihen. "Es benötigt mehr gezieltes Eingreifen, es benötigt mehr Arbeit", fügte Oberle hinzu. "Wir wissen, dass diese Arbeit teuer ist. Deswegen kann diese Arbeit auch mechanisiert werden - auf eine andere Art." Statt eines einzelnen großen Traktors mit einem Schlepper hinten dran, den ein einziger Mensch steuere, werde künftig "ein Mensch ein System von kleineren Maschinen steuern, die dann die Arbeit auf dem Grund verrichten". Hinzu komme, dass es in anderen Ländern noch "Reserven an produktivem Land" gebe, so Oberle. "Es ist möglich, aber man muss sich anstrengen."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 27.11.2022 - 11:29 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung