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Strack-Zimmermann sieht 40 Prozent als Auftrag zu Kurskorrekturen
 Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Wolfgang Kubicki am 30.05.2026 / Foto: via dts Nachrichtenagentur
Marie-Agnes Strack-Zimmermann will ihr Ergebnis bei der Wahl zum FDP-Bundesvorsitz nutzen, um inhaltliche Korrekturen im Präsidium der Partei einzufordern. Knapp 40 Prozent der Stimmen seien für sie ein klarer Auftrag, diesem Teil der Partei eine deutliche Stimme im Präsidium der FDP zu geben und, wo nötig, inhaltliche Korrekturen dort zu erwirken, sagte Strack-Zimmermann dem Nachrichtenmagazin "Focus". [Weiter...]
Kubicki zum FDP-Chef gewählt - Strack-Zimmermann unterliegt
Wolfgang Kubicki ist am Samstag auf dem FDP-Bundesparteitag in Berlin zum neuen Parteivorsitzenden gewählt worden. Er erhielt laut Parteiangaben 59,3 Prozent der Delegiertenstimmen und setzte sich damit gegen Marie-Agnes Strack-Zimmermann durch, die aus dem Stand auf 39,4 Prozent kam. [Weiter...]
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