Donnerstag, 22. Februar 2024
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Lottozahlen vom Mittwoch (21.02.2024)

In der Mittwochs-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 7, 8, 23, 30, 33, 40, die Superzahl ist die 3. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 4299710. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 111933 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. Der Deutsche Lotto- und Totoblock teilte mit, dass die Chance, sechs Richtige und die Superzahl zu tippen, bei etwa 1 zu 140 Millionen liege und warnte davor, dass Glücksspiel süchtig machen könne. [Weiter...]

 

Umfrage: Mehrheit für Handyverbot an Schulen

Eine Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, die Handynutzung an Schulen komplett zu verbieten. Das berichtet "Bild" unter Berufung auf eine Umfrage des Instituts Insa. Demnach sprechen sich 60 Prozent der Befragten dafür aus, Handynutzung an Schulen zu untersagen. Gegen ein Handyverbot sind 30 Prozent der Befragten. [Weiter...]

 

Lehrerverbände gegen Handyverbot an Schulen

Die großen Lehrerverbände sprechen sich gegen ein Handyverbot an Schulen aus. "Unsere Erfahrungen zeigen, dass generelle und pauschale Verbote in der Regel nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen", sagte Tomi Neckov, stellvertretender Bundesvorsitzender des Bildungsverbands VBE, dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland". Das gelte insbesondere nicht, wenn man bedenke, dass die Herausforderung in den Klassen eins bis vier überschaubar sei. "Zudem dürfen wir uns nicht generell der Lebensrealität der Kinder verschließen." [Weiter...]

 

Kulturwissenschaftler Jan Assmann gestorben

Der Ägyptologe, Religionswissenschaftler und Kulturwissenschaftler Jan Assmann ist tot. Er starb im Alter von 85 Jahren in Konstanz. Assmann gilt als einer der bedeutendsten und einflussreichsten Kulturwissenschaftler der Gegenwart. Er lehrte von 1976 bis 2003 als Professor für Ägyptologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg und hatte Gastprofessuren unter anderem in Paris, Oxford und Yale. [Weiter...]

 

Forscher rechnen mit immer mehr Zecken

Experten rechnen mit immer mehr Zecken. Zwar sei die Zahl der Fälle von Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) in Deutschland 2023 gesunken - doch die Entwicklung sei trügerisch und der langfristige Trend gehe nach oben, melden Forscher der Universität Hohenheim in Stuttgart. Grund dafür sei, dass Zecken als Überträger der Krankheit mittlerweile ganzjährig aktiv sind. Darüber hinaus sei zu beobachten, dass in letzter Zeit alle zwei Jahre eine hohe Anzahl an FSME-Erkrankungen gemeldet werden und nicht, wie in der Vergangenheit, alle drei Jahre. [Weiter...]

 

Menschen mit Einwanderungsgeschichte sprechen zu Hause oft Deutsch

Deutsch wird in Deutschland auch von den meisten Menschen mit Einwanderungsgeschichte zur Kommunikation im eigenen Haushalt genutzt. Auf mehr als drei Viertel von ihnen trifft das zu, wie das Statistische Bundesamt (Destatis) am Dienstag mitteilte. Knapp ein Viertel (knapp 24 Prozent) der rund 20,2 Millionen Personen mit Einwanderungsgeschichte sprachen im Jahr 2022 ausschließlich Deutsch zu Hause. Mehr als die Hälfte (knapp 54 Prozent) griff neben Deutsch noch auf mindestens eine weitere Sprache zur Verständigung mit Haushaltsangehörigen zurück. [Weiter...]

 

Theologin verlangt Bekenntnis der deutschen Bischöfe zu Reformweg

Die Erfurter Theologin Julia Knop fordert angesichts der jüngsten Intervention des Vatikans gegen Reformbestrebungen der katholischen Kirche in Deutschland eine entschiedene Positionierung des deutschen Episkopats. "Die Bischöfe müssen klären, wem sie sich verpflichtet fühlen: den Gläubigen in Deutschland, mit denen sie seit 2019 einen strukturierten Prozess gehen, um systemische Probleme systemisch anzugehen, oder ob sie sich von der haltlosen Unterstellung aus Rom einschüchtern lassen, sie würden die katholische Kirche in Deutschland ins Schisma führen", sagte die Dogmatik-Professorin dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Dienstagsausgabe). Am Wochenende war ein Schreiben der drei ranghöchsten Kurienkardinäle an die Deutsche Bischofskonferenz bekannt geworden. Darin werden Reformvorhaben der Mehrheit in der Bischofskonferenz, die von einem Synodalen Ausschuss vorbereitet werden sollen, für kirchenrechtlich unzulässig erklärt. Die Pläne stünden in ausdrücklichem Widerspruch zu Anweisungen des Papstes. [Weiter...]

 

Immer mehr Deutsche fürchten Spaltung der Gesellschaft

In Deutschland haben immer mehr Bürger Angst vor einer Spaltung der Gesellschaft. Das geht aus einer Studie des Versicherers R+V hervor, die am Montag veröffentlicht wurde. 66 Prozent der Befragten fürchten demnach, dass die Spaltung der Gesellschaft zunimmt und dies zu Konflikten führt. [Weiter...]

 

Lottozahlen vom Samstag (17.02.2024)

In der Samstags-Ausspielung von "6 aus 49" des Deutschen Lotto- und Totoblocks wurden am Abend die Lottozahlen gezogen. Sie lauten 8, 23, 31, 34, 36, 40, die Superzahl ist die 0. Der Gewinnzahlenblock im "Spiel77" lautet 2667844. Im Spiel "Super 6" wurde der Zahlenblock 318647 gezogen. Diese Angaben sind ohne Gewähr. [Weiter...]

 

Nawalnys Sprecherin bestätigt seinen Tod

Das Team des russischen Kreml-Kritikers Alexei Nawalny hat keine Zweifel mehr an dessen Tod. Seine Sprecherin Kira Jarmysch schrieb am Sonntag auf Twitter: "Nawalny wurde ermordet". Sein Tod habe sich laut einer offiziellen Mitteilung an Nawalnys Mutter am 16. Februar um 14:17 Uhr Ortszeit ereignet (10:17 Uhr deutscher Zeit). Ein Mitarbeiter der Kolonie habe gesagt, dass sich die Leiche von Nawalny jetzt in der Stadt Salechard befinde, so Jarmysch weiter. [Weiter...]

 

Karneval treibt die Krankenstände

Der Karneval treibt die Infektionszahlen. "Nach den Karnevalstagen sind die Wartezimmer wie erwartet voll. Von leichtem Infekt, Magen-Darm bis Influenza ist alles dabei. Der Straßenkarneval hat dazu wesentlich beigetragen", sagte Oliver Funken, Chef des Hausärzte-Verbands Nordrhein, der "Rheinischen Post". Die Krankenhausgesellschaft NRW rechnet unterdessen mit weiteren Personalausfällen: "Der Krankenstand bei Mitarbeitern ist bereits hoch. Unsere Ärzte erwarten, dass die Karnevalszeit auch in diesem Jahr zu einem Schub bei saisonalen Atemwegsinfekten wie Influenza führt, was weitere Personalausfälle zur Folge hat. Die Zahl der stationär behandelten Patienten wegen Influenza steigt seit Wochen an, sie wird nach Karneval weiter steigen. Bei den Corona- und RSV-Infektionen gab es dagegen zuletzt eine Entspannung", sagte Ingo Morell, Präsident der Krankenhausgesellschaft. "Aktuell zirkulieren hauptsächlich Influenza-, RS- und Rhinoviren und SARS-CoV-2. Die Zahlen liegen über dem Vorjahreswert sowie dem letzten vorpandemischen Jahr", sagte der Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Nordrhein der Redaktion. [Weiter...]

 

BGH hebt Urteil für ehemaligen Fußball-Jugendtrainer teilweise auf

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Verurteilung eines früheren Jugendfußballtrainers wegen Sexual- und Körperverletzungstaten teilweise aufgehoben. Grund dafür sei ein Verfahrensfehler, teilten die Karlsruher Richter am Donnerstag mit. Die Revision des Angeklagten führte demnach zur Aufhebung seiner Verurteilung in sieben Fällen. Die Verurteilung in weiteren 62 Fällen sowie die hierfür zugemessenen Einzelstrafen wurden unterdessen vom Gericht bestätigt. Der Angeklagte hatte mit einer Verfahrensrüge beanstandet, an einem Hauptverhandlungstag sei die Öffentlichkeit nach der Vernehmung eines Geschädigten und vor der erneuten Vernehmung eines medizinischen Sachverständigen nicht wiederhergestellt worden. Über die sieben aufgehobenen Fälle, die Gesamtstrafe sowie eine mögliche Anordnung der Sicherungsverwahrung und die Einziehungsentscheidung muss nunmehr eine andere Jugendschutzkammer des Landgerichts Frankfurt neu verhandeln und entscheiden. Das Landgericht hatte den Angeklagten wegen schwerer Vergewaltigung, sexuellen Missbrauchs von Kindern und Jugendlichen sowie weiterer Sexual- und Körperverletzungsdelikte zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwölf Jahren und neun Monaten verurteilt und seine anschließende Sicherungsverwahrung angeordnet. Demzufolge soll der langjährige Jugendfußballtrainer Kinder und Jugendliche mittels eines vorgespiegelten Bedrohungsszenarios dazu gebracht haben, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. [Weiter...]

 

Studie: Amazonas-Regenwald könnte bis 2050 Kipppunkt erreichen

Der Amazonas-Regenwald könnte bereits bis 2050 einen kritischen Kipppunkt erreichen. Das zeigt die bislang umfangreichste Studie verfügbarer Daten zu Folgen der Erderhitzung und anderer menschlicher Einflüsse auf den Regenwald, die in der naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift "Nature" veröffentlicht wurde. Demnach werden bis Mitte des Jahrhunderts bis zu 47 Prozent der Amazonaswälder von sich verstärkenden Störungen betroffen sein. Diese könnten "unerwartete Ökosystemübergänge auslösen und den regionalen Klimawandel potenziell verschärfen", schreibt die internationale Wissenschaftlergruppe um Bernardo Flores von der brasilianischen Bundesuniversität von Santa Catarina. Ein Kippen des Amazonas-Regenwaldes, der die regulären klimatischen Veränderungen der letzten 65 Millionen Jahre überstanden hat, würde den menschengemachten Klimawandel zusätzlich beschleunigen. [Weiter...]

 

ADAC: Zahlreiche Warnwesten reflektieren ungenügend

Der ADAC hat die Qualität einiger Warnwesten bemängelt. In einem Test mit 14 Modellen blieben fünf Westen unterhalb der Anforderungen der ISO-Norm 20471, so der Verkehrsclub. Geprüft wurde zunächst mithilfe eines Testsets, das aus einer Karte mit drei retroreflektierenden Referenzflächen und einer Schutzbrille mit kleinen LED-Lichtern bestand. Die damit als mangelhaft ermittelten Warnwesten wurden im Anschluss erneut in einem Fachlabor überprüft. Die dort durchgeführten photometrischen Messungen hätten die Ergebnisse des Testsets bestätigt, hieß es. [Weiter...]

 

Verletzte nach Schüssen bei Super-Bowl-Parade

Am Rande einer Parade zur Feier des Sieges der Kansas City Chiefs beim Super Bowl wurden Schüsse abgefeuert und mehrere Personen verletzt. Das teilte die Polizei von Kansas City am Mittwoch mit. Die Schüsse seien in der Nähe eines Parkhauses westlich der Union Station gefallen, hieß es. Man habe bereits zwei bewaffnete Personen für weitere Ermittlungen in Gewahrsam genommen, so die Polizei. Personen, die sich in der Nähe aufhalten, wurden dazu aufgerufen, das Gebiet so schnell und sicher wie möglich verlassen, um die Behandlung der Opfer zu erleichtern. [Weiter...]

 

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