Dienstag, 30. Juni 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax legt deutlich zu - Telekom-Aktien bilden Schlusslicht
Mehrheit hält Rentenreform-Vorschläge für unausgewogen
WM-Sechzehntelfinale: Brasilien schlägt Japan in letzter Minute
WM-Aus für Deutschland im Sechzehntelfinale gegen Paraguay
Bundesregierung plant Zuckersteuer statt Zuckerabgabe
Marokko gewinnt WM-Sechzehntelfinale gegen Niederlande
Ploß fordert Freibad-Offensive mit Infrastruktur-Milliarden
Wirtschaftsrat fordert Abfindungsoption für Spitzenverdiener
Axel Springer schließt Telegraph-Übernahme ab
Rentenkommission verteidigt Absage an Rente nach Beitragsjahren

Newsticker

17:53Dax legt deutlich zu - Telekom-Aktien bilden Schlusslicht
17:34USA: Gericht bestätigt Geburtsrecht auf US-Staatsbürgerschaft
16:34DAK drängt auf Verschiebung von Pflegereform
16:23Kartellamt verspricht genaue Beobachtung von Spritpreisen
16:10Bundeswehrverband fürchtet negative Folgen von Reservistengesetz
15:57KfW schlägt Innovationsagenda für Deutschland vor
15:33Umfrage: Mehrheit lehnt späteren Renteneintritt ab
14:51Umfrage: Mehrheit für "Hitzefrei" ab 35 Grad
14:41CDU-Arbeitnehmerflügel für Reform der Erbschaftssteuer
14:36Banaszak fordert Debatte über AfD-Verbotsverfahren
14:32Forsa: Linke gleichauf mit SPD - AfD verliert leicht
14:04Inflationsrate sinkt im Juni auf 2,3 Prozent
14:00++ EILMELDUNG ++ Inflationsrate im Juni bei 2,3 Prozent
13:58Union fordert Debatte über Trainer und DFB-Strukturen nach WM-Aus
13:57Bahn muss Trassen für Wettbewerber stärker öffnen

Börse

Am Dienstag hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 24.996 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start legte der Dax am Vormittag weiter zu. Das erreichte Niveau hielt der Index am Nachmittag unter Schwankungen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Studie: Verwaltungskosten im Gesundheitswesen erheblich höher als angenommen

Im deutschen Gesundheitssystem fallen deutlich mehr Verwaltungskosten an als bisher vermutet. Einer Studie der Unternehmensberatung A. T. Kearney zufolge, die dem "Spiegel" vorliegt, sind 23 Prozent der Gesamtausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung 2010 in Höhe von 176 Milliarden Euro bürokratischen Abläufen geschuldet. In der Industrie liege dieser Anteil bei nur 6,1 Prozent.

Die Krankenkassen verursachten nicht nur in ihren eigenen Unternehmen Bürokratie, sondern in der gesamten Branche, etwa bei Apotheken, Arztpraxen oder Krankenhäusern, heißt es in der Studie. Neben den offiziellen angegebenen Verwaltungskosten in Höhe von 9,5 Milliarden Euro kämen deshalb noch weitere 18 Milliarden Euro hinzu, die bisher nirgendwo veranschlagt seien. So müssten etwa Krankenhausärzte 37 Prozent ihrer Arbeitszeit mit Verwaltungsaufgaben zubringen. Auch die komplizierten Abrechnungsverfahren bei den niedergelassenen Ärzten oder die Praxisgebühr seien Kostentreiber. Das Gesundheitswesen habe durch die Vielzahl der Reformen "einen Grad der Komplexität erreicht, der nicht mehr angemessen beherrschbar ist", schreiben die Berater. Durch schlankere Strukturen hingegen ließe sich der Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung von derzeit 15,5 auf 14,2 Prozent senken; nach Rechnung der Unternehmensberater könnten rund 13 Milliarden Euro eingespart werden. A. T. Kearney hat für die Studie mehr als 6.000 Ärzte, Apotheker und Sanitätshäuser befragt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 31.12.2011 - 09:18 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung