Sonntag, 08. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Fünf Tote und mehrere Verletzte nach Schüssen in Krakau
Trump weist Justizministerium zu Untersuchungen gegen Demokraten an
Union und SPD streiten über Senkung der Grundsicherung
Schüsse in Krakau: Minister sieht Hinweise auf rechtsextremes Motiv
Krakau: Polizei findet drei Leichen in Wohnung von Tatverdächtigem
Westmetall warnt IG Metall vor 24-Stunden-Streiks
Israel: Herzog beauftragt Eizenkot mit Regierungsbildung
Bundesliga: Leipzig gewinnt gegen Augsburg
Streit um Krawalle nach Gen-Z-Demos geht weiter
Jeder Zehnte folgt Gesundheitsempfehlung von Krankenkassen

Newsticker

16:19Linke kritisiert Priens Kita-Gesetz
16:07Deutsche Unternehmen investieren weniger in Innovation
15:57Union betont beim Kohleausstieg Vorrang der Versorgungssicherheit
15:282. Bundesliga: Magdeburg schlägt St. Pauli in Überzahl deutlich
14:09Manuel Neuer fällt lange aus
13:13Reza Pahlavi ruft eigene Anhänger zur Mäßigung auf
12:53NRW-Städte fordern Kenntnisnachweis für E-Scooter
12:26ASB fordert frühzeitige Planung für möglichen Zivildienst
11:41Berliner Linken-Politikerin Emde lehnt Mandatsverzicht ab
11:24Pistorius schließt Kandidatur für SPD-Vorsitz aus
10:48Kubicki beklagt "zivilisatorische Rückschritte"
10:34Staatstrauer nach tödlichen Schüssen in Krakau
09:57Westmetall warnt IG Metall vor 24-Stunden-Streiks
09:26Frei drängt Koalition: "Wir müssen jetzt durchziehen"
08:31Stegner attestiert Merz "Führungsschwäche"

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax kräftig nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.820 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem schwachen Start baute der Dax am Vormittag seine Verluste aus und verharrte anschließend auf diesem Niveau. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Deutsche Unternehmen investieren weniger in Innovation


Haus der Deutschen Wirtschaft (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Bei Investitionen in Forschung und Entwicklung und damit in die eigene Zukunftsfähigkeit halten sich Unternehmen in Deutschland so stark zurück wie seit 2008 nicht mehr. Zu diesem Schluss kommt der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) in seinem neuen Innovationsreport, aus dem das "Handelsblatt" zitiert.

Der Anteil der Unternehmen, die sich mehr engagieren wollen, sank demnach von 38 Prozent im Jahr 2023 auf nur noch 25 Prozent in diesem Jahr. Zugleich wollen mit 32 Prozent doppelt so viele Unternehmen ihre Aktivitäten zurückfahren als noch bei der letzten Erhebung (15 Prozent).

"Betriebe verzichten nicht nur auf einzelne Projekte, sondern zunehmend auf Kompetenzen, Partnerschaften und Strukturen, die für künftige Innovationsvorhaben benötigt werden", folgert der Bericht. Die Ergebnisse seien "mehr als eine Momentaufnahme der schwachen Konjunktur". Vielmehr seien sie "ein Warnsignal für den Standort". Weniger Investitionen schwächten dauerhaft die Produktivität, die technologische Souveränität und die Fähigkeit, neue Märkte zu erschließen.

"Viele Unternehmen wollen den Innovationsmotor Deutschland weiter am Laufen halten", sagte DIHK-Hauptgeschäftsführerin Helena Melnikov dem "Handelsblatt". Doch immer mehr bürokratische Vorgaben, langwierige Verfahren und unzureichende Rahmenbedingungen bremsten sie aus. Sie forderte verlässliche Rahmenbedingungen und vor allem mehr Freiräume für neue Ideen und erfolgreiche Innovationen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 08.11.2026 - 16:07 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung