Donnerstag, 05. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Auftragseingang der Industrie legt zu
Dienstleistungssektor macht mehr Umsatz
Dax startet nach US-Zwischenwahlen im Plus
EU sieht Montenegro vor Abschluss der Beitrittsverhandlungen
Euroraum-Inflationsrate steigt im Oktober auf 4,0 Prozent
Dax legt kräftig zu - Rückenwind durch US-Wahlen und Quartalszahlen
Lebenserwartung steigt weiter - nicht überall gleichmäßig
Dax baut Gewinne aus - Anleger schöpfen neue Zuversicht
Bundesregierung hält sich bei US-Wahlergebnissen bedeckt
Bayerns Digitalminister bekam SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod

Newsticker

08:19Aigner will Grüne bei Bundespräsidenten-Wahl einbinden
08:12Weiter deutliche regionale Unterschiede bei Arbeitskosten
08:09Prognose: Zahl der Privathaushalte sinkt bis 2050
08:06Dienstleistungssektor macht mehr Umsatz
08:03Auftragseingang der Industrie legt zu
07:38ASB-Chef will Immobilien stärker für Pflegefinanzierung nutzen
07:25SPD-Linke verteidigt Koalitionsgespräche in Berlin
06:54Hahn erwartet keine Änderung der US-Ukraine-Politik
06:28Gysi wirft Klingbeil Gleichsetzung von Linke und AfD vor
06:00Umfrage: Mehrheit erwartet schlechtere medizinische Versorgung
06:00Umweltstaatssekretär kritisiert "fossiles Blinken" von Ministern
06:00Siemens drängt auf schnellere Entscheidungen von Deutschland
05:00Esken spricht sich für weibliche Bundespräsidentin aus
05:00Esken wirft SPD unfairen Umgang mit Frauen an der Spitze vor
01:37Bayerns Digitalminister bekam SMS von Aiwanger kurz vor dessen Tod

Börse

Am Mittwoch hat der Dax kräftig zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 26.438 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 2,2 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Im Tagesverlauf konnte der Dax seine Zugewinne kontinuierlich ausbauen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Auftragseingang der Industrie legt zu


Autoproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der reale Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe in Deutschland ist im September 2026 gegenüber August saison- und kalenderbereinigt um 4,4 Prozent gestiegen. Ohne die Berücksichtigung von Großaufträgen war der Auftragseingang um 5,1 Prozent höher als im Vormonat, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Angaben am Donnerstag mit.

Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der Auftragseingang im 3. Quartal 2026 insgesamt um 0,2 Prozent höher als im 2. Quartal 2026, ohne Großaufträge stieg er um 0,1 Prozent. Im August 2026 sank der Auftragseingang nach Revision der vorläufigen Ergebnisse gegenüber Juli 2026 um 10,1 Prozent (vorläufiger Wert: -10,6 Prozent).

Die positive Entwicklung des Auftragseingangs ist zu einem großen Teil auf den deutlichen Anstieg in der Automobilindustrie (saison- und kalenderbereinigt +10,5 Prozent zum Vormonat) zurückzuführen. In diesem Bereich hatten die Auftragseingänge und die Produktion in den beiden Monaten zuvor unter anderem aufgrund von Produktionsumstellungen und Werksferien auf einem niedrigen Niveau gelegen.

Auch der Zuwachs im Maschinenbau (+8,3 Prozent) wirkte sich positiv auf das Gesamtergebnis aus. Zu diesem Anstieg trug ein Großauftrag bei der Herstellung von Maschinenverbrennungsmotoren und Turbinen bei. Im Sonstigen Fahrzeugbau (Flugzeuge, Schiffe, Züge, Militärfahrzeuge), der im bisherigen Jahresverlauf teils sehr hohe Volumen an Großaufträgen verzeichnete, ging der Auftragseingang im Vormonatsvergleich hingegen um 10,4 Prozent zurück.

Bei den Investitionsgütern lag der Auftragseingang im September 2026 um 5,3 Prozent, bei den Vorleistungsgütern um 0,5 Prozent und bei den Konsumgütern um 14,4 Prozent höher als im Vormonat.

Die Auslandsaufträge stiegen im September 2026 um 2,8 Prozent. Dabei verzeichneten die Aufträge aus der Eurozone einen Anstieg von 4,5 Prozent und die Aufträge von außerhalb der Eurozone einen Anstieg von 1,6 Prozent. Die Inlandsaufträge lagen um 6,6 Prozent höher.

Der reale Umsatz im Verarbeitenden Gewerbe war nach vorläufigen Angaben im September 2026 saison- und kalenderbereinigt 0,2 Prozent höher als im Vormonat, so die Statistiker weiter. Im Vergleich zum Vorjahresmonat September 2025 war der Umsatz kalenderbereinigt 2,0 Prozent höher. Für August 2026 ergab sich nach Revision der vorläufigen Ergebnisse ein Anstieg von 0,1 Prozent gegenüber Juli 2026 (vorläufiger Wert: 0,0 Prozent).

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 05.11.2026 - 08:03 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung