Mittwoch, 04. November 2026
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Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiter in den grünen Bereich vorgerückt. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 26.255 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 1,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Heidelberg Materials, die Deutsche Bank und Continental, am Ende Rheinmetall, Hochtief und die Deutsche Börse. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Lebenserwartung steigt weiter - nicht überall gleichmäßig
Die Lebenserwartung in Deutschland ist im Jahr 2025 weiter gestiegen, jedoch nicht überall gleichmäßig. Das zeigen neue Berechnungen des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung (BiB), die am Mittwoch veröffentlicht wurden. Männer konnten demnach in allen Bundesländern Zugewinne verzeichnen, während bei Frauen in einigen Regionen Rückgänge beobachtet wurden. Bayern überschritt als zweites Bundesland nach Baden-Württemberg die Marke von 80 Jahren. Durch den Anstieg der Lebenserwartung liegen bei den Männern nun erstmals alle Bundesländer über dem Vorpandemieniveau von 2019. Die süddeutschen Länder Baden-Württemberg und Bayern führten weiterhin, während Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern die niedrigsten Werte aufwiesen. Bei den Frauen bildeten Baden-Württemberg, Sachsen und Bayern die Spitze, während die niedrigsten Werte im Saarland und in Bremen auftraten. Thüringen verzeichnete einen besonders starken Rückgang bei den Frauen, deren Lebenserwartung um ein halbes Jahr sank. Insgesamt lagen bei den Frauen noch sieben Bundesländer unter dem Vorpandemieniveau. Michael Mühlichen vom BiB sagte, dass die regionalen Unterschiede innerhalb Deutschlands weitgehend bestehen blieben. Der Abstand zwischen den Bundesländern mit der höchsten und der niedrigsten Lebenserwartung betrug 2025 bei Männern etwa 3,9 Jahre und bei Frauen rund 2,6 Jahre. Die kleinste Lücke zwischen den Geschlechtern hatte das Saarland mit 3,7 Jahren, während Mecklenburg-Vorpommern mit 6,4 Jahren die größte Differenz aufwies. Pavel Grigoriev vom BiB führte die unterschiedlichen Entwicklungen bei Männern und Frauen unter anderem auf den Tabakkonsum zurück, der sich zeitlich und regional unterschiedlich auswirkte. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 04.11.2026 - 12:44 Uhr
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