Dienstag, 03. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax startet leicht im Minus - Ölpreis sinkt
Deutschland und Großbritannien bauen KI-Forschung beim Militär aus
Dax dreht ins Plus - Handel weiter von Zurückhaltung geprägt
ZDF will sich mit Streaming retten
Gesetzentwurf für Spritpreisdeckel enthält diverse Ausnahmen
Kanzler fühlt sich durch Proteste "bestärkt"
Koalitionsverhandlungen in Berlin gestartet
Reiche-Berater sehen in teuren Wohnungen Wachstumsbremse
Merz kündigt "Härte des Gesetzes" gegen Randalierer an
Tankstellenverband rechnet mit Preisanstieg zum Jahreswechsel

Newsticker

01:00Niedersachsens CDU verlangt von Lies klares Nein zu Rot-Rot-Grün
01:00Verdi-Chef will eigene europäische KI-Entwicklung
00:01Forsa: Große Mehrheit hat Verständnis für Jugendproteste
00:00Wittig wirft Israel faschistische Politik vor
00:00Dobrindt will linksextreme Demonstranten im Blick behalten
22:17US-Börsen uneinheitlich - Goldpreis steigt deutlich
20:23Röttgen widerspricht Dobrindt bei Gen-Z-Gewalttätern
20:11SPD erwartet bald Namen für Bundespräsidentinnen-Kandidatur
20:06Röttgen: Kein militärischer Sieg im Krieg gegen Iran möglich
19:17Berichte: Merz will Frau als Bundespräsidentin
18:42Wildberger: Digitale Souveränität bedeutet nicht Abschottung
18:28SPD begrüßt Strafverschärfung bei sexueller Belästigung
18:09Rehlinger kritisiert Reiches Spritpreisdeckel-Entwurf scharf
17:45Dax legt zu - Anleger bleiben vor Apple-Zahlen vorsichtig
17:02Digitalgipfel: Merz kündigt Ausbau der KI-Infrastruktur an

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.981 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,6 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Forsa: Große Mehrheit hat Verständnis für Jugendproteste


Protesttag von "Gen Z regelt" am 31.10.2026 / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Eine große Mehrheit der Deutschen hat grundsätzlich Verständnis für die Proteste der Jugendlichen in Deutschland. Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa im Auftrag des "Stern" und RTL zeigen 83 Prozent der Befragten Verständnis für die Demonstrationen, nur 16 Prozent äußern kein Verständnis, ein Prozent antwortete mit "weiß nicht".

Bundesweit waren am vergangenen Wochenende Zehntausende junge Menschen für bessere Bildung, soziale Gerechtigkeit, mehr Klimaschutz und gegen die Wehrpflicht auf die Straßen gegangen. Grundsätzliches Verständnis für die Jugendproteste äußerte jeweils eine große Mehrheit in Ost und West, in allen Altersgruppen sowie in allen politischen Lagern. Von den Schülern und Studenten konnten laut der Forsa-Umfrage 86 Prozent die Gründe für die Demonstrationen nachvollziehen. Kein Verständnis äußerten am ehesten die Anhänger der CDU/CSU (28 Prozent) sowie die Sympathisanten der AfD (33 Prozent).

Zu dem Protesttag am 31. Oktober hatten sich laut Veranstalter "Gen Z regelt" bundesweit mehr als 180.000 Teilnehmer angemeldet. Gekommen waren rund 120.000. Die Organisatoren hatten ausdrücklich dazu aufgerufen, solidarisch und friedlich zu protestieren. Dennoch kam es nach den Demonstrationen in mehreren Städten zu Ausschreitungen. Für den 20. November ruft der Veranstalter "Gen Z regelt" zu neuen Protesten auf.

Für die Erhebung befragte Forsa im Auftrag des "Stern" und RTL am 29. und 30. Oktober 2026 insgesamt 1.006 Personen. Die genaue Frage lautete: "Haben Sie Verständnis für die Demonstrationen von Jugendlichen in Deutschland?"

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 03.11.2026 - 00:01 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung