Montag, 02. November 2026
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Der Dax hat am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.880 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Fresenius und Heidelberg Materials, am Ende die Deutsche Telekom, Bayer und Daimler Truck. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Dax dreht ins Plus - Handel weiter von Zurückhaltung geprägt
Der Dax hat am Montag nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag etwas in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.880 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Infineon, Fresenius und Heidelberg Materials, am Ende die Deutsche Telekom, Bayer und Daimler Truck. "Trotz des freundlichen Wochenauftakts bleibt der Handel in Frankfurt von Zurückhaltung geprägt", sagte Andreas Lipkow, Chef-Marktanalyst von CMC Markets. Die Anleger müssten eine Vielzahl neuer Konjunkturdaten verarbeiten, die insgesamt ein durchaus konstruktives Bild der europäischen Wirtschaft zeichnen. "Besonders die deutschen Einzelhandelsumsätze überraschten positiv. Mit einem Anstieg von zwei Prozent liegen sie deutlich über den Erwartungen von lediglich 0,4 Prozent und signalisieren eine robustere Konsumnachfrage als zuletzt befürchtet." "Auch die Einkaufsmanagerindizes aus Deutschland und der Eurozone bewegen sich weitgehend im Rahmen der Erwartungen und liegen mit Werten oberhalb der Marke von 50 Punkten weiterhin im expansiven Bereich", so Lipkow. Allerdings habe sich die Stimmung auf europäischer Ebene gegenüber dem Vormonat etwas eingetrübt. "Die Wirtschaft zeigt damit zwar Anzeichen einer Stabilisierung, von einem selbsttragenden Aufschwung kann aber noch keine Rede sein. Die positiven Einzelhandelsdaten sind ein Hoffnungsschimmer, doch für eine nachhaltige Konjunkturerholung braucht es mehr als einzelne erfreuliche Datenpunkte." Die europäische Gemeinschaftswährung war am Montagmittag stärker: Ein Euro kostete 1,1204 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,8925 Euro zu haben. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagnachmittag gegen 12 Uhr deutscher Zeit 108,70 US-Dollar; das waren 4,77 Dollar oder 4,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 02.11.2026 - 12:30 Uhr
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