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Steinmeier sieht Bewegung im Handelsstreit mit China


Frank-Walter Steinmeier (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier zeigt sich nach seiner China-Reise vorsichtig optimistisch, dass sich die Handelskonflikte zwischen Europa und China durch Dialog lösen lassen.

Chinas Staatspräsident Xi Jinping habe die Sorgen Europas über bestehende Handelsungleichgewichte anerkannt und weitere Gespräche mit der Europäischen Union unterstützt, sagte Steinmeier im "Bericht aus Berlin" des ARD-Hauptstadtstudios. Europa habe kein Interesse an einem Handelskrieg, sondern suche Lösungen im Austausch mit China. "Wir haben kein Interesse an einem Handelskrieg, sondern wir suchen Lösungen im Dialog", sagte Steinmeier.

Berichte über mögliche Verhandlungen zwischen China, Russland und den USA zur Ukraine wies Steinmeier nach dem Gespräch mit Xi Jinping zurück. Der chinesische Präsident habe deutlich gemacht, dass es keine entsprechenden Vorbereitungen gebe und Europa bei einer möglichen Friedenslösung eingebunden werden müsse. Zwar werde es am Rande des APEC-Gipfels in Shenzen wohl tatsächlich ein Gespräch zwischen den USA, Russland und China geben. Hierbei solle es aber nicht um die Ukraine gehen, so Steinmeier.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.11.2026 - 09:52 Uhr

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