Sonntag, 01. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Krawalle bei GenZ-Protesten
IW: Geburtenrate im Osten seit 2015 um ein Drittel gesunken
Hannover 96 entlässt Sport-Geschäftsführer Boldt
Gen-Z-Proteste gestartet
Berliner Linke gibt grünes Licht für Koalitionsverhandlungen
Brantner wirft Merz Führungsschwäche bei Steinmeier-Nachfolge vor
Kartellamt sieht Investoren-Einstieg bei Arztpraxen mit Sorge
Polizeigewerkschaft zieht gemischte Bilanz der GenZ-Proteste
Bundeswehr-General befürchtet russischen Angriff
Formel-1-Quali in Mexiko-Stadt: Hamilton holt sich die Pole

Newsticker

09:16Wiese: Gewalt darf Anliegen der jungen Generation nicht überlagern
08:39Habeck kritisiert Bundesregierung wegen Kanada-Politik
08:12Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie gestartet
07:36Klimaökonom dämpft Erwartungen an Weltklimakonferenz
05:00Bundeswehr-General befürchtet russischen Angriff
01:00GKV: Mehr Geld für Hebammen verbessert Geburtsbetreuung
01:00Brantner wirft Merz Führungsschwäche bei Steinmeier-Nachfolge vor
00:00Seyran Ates kritisiert Eralp und Linke
23:23Formel-1-Quali in Mexiko-Stadt: Hamilton holt sich die Pole
22:332. Bundesliga: Karlsruhe gewinnt gegen Heidenheim
20:431. Bundesliga: Bayern und Dortmund trennen sich unentschieden
20:20Polizeigewerkschaft zieht gemischte Bilanz der GenZ-Proteste
20:10Kartellamt sieht Investoren-Einstieg bei Arztpraxen mit Sorge
19:30Lottozahlen vom Samstag (31.10.2026)
19:08Krawalle bei GenZ-Protesten

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.818 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Warnstreiks in Metall- und Elektroindustrie gestartet


Stahlproduktion (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

In der Metall- und Elektroindustrie haben in der Nacht zu Sonntag die ersten Warnstreiks begonnen. Wie die IG Metall mitteilte, zogen seit Mitternacht die ersten Belegschaften vor die Werkstore.

Hintergrund ist das als unzureichend empfundene Angebot der Arbeitgeber in der zweiten Runde der Tarifverhandlungen. Diese boten eine Entgelterhöhung von 1,3 Prozent ab Juli 2028 an, was bei einer Laufzeit von 26 Monaten einem jährlichen Anstieg von 0,6 Prozent entspricht. Die IG Metall kritisiert das Angebot als "Provokation" und "nicht verhandelbar".

Die Gewerkschaft plant, bis Ende der Woche in über 2.000 Betrieben Warnstreiks durchzuführen, um den Druck auf die Arbeitgeber zu erhöhen. Die IG Metall fordert eine Lohnerhöhung von fünf Prozent bei einer Laufzeit von zwölf Monaten sowie die Sicherung von Arbeitsplätzen und Standorten. Zudem sollen Beschäftigte in gut laufenden Unternehmen eine tarifliche Gewinnbeteiligung erhalten. Die wirtschaftliche Lage der Branche werde von den Arbeitgebern als düster dargestellt, jedoch zeigten Umfragen unter Betriebsräten einen positiven Trend, so die IG Metall.

Die zweite Runde der Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie waren zuletzt zu Ende gegangen, die Friedenspflicht endete am Samstag. Die Termine für eine weitere dritte Runde sind aktuell in Planung.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.11.2026 - 08:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung