Sonntag, 01. November 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

BKA registriert Rekord bei islamistischem Antisemitismus
IW: Geburtenrate im Osten seit 2015 um ein Drittel gesunken
Krawalle bei GenZ-Protesten
Hannover 96 entlässt Sport-Geschäftsführer Boldt
Gen-Z-Proteste gestartet
Berliner Linke gibt grünes Licht für Koalitionsverhandlungen
Jugendforscher warnen Union und SPD vor "demographischer Falle"
Lindner schließt politisches Comeback aus
Jüdische Studierendenunion will Prien als Bundespräsidentin
Rheinmetall wehrt sich gegen Kritik aus der Politik

Newsticker

01:00GKV: Mehr Geld für Hebammen verbessert Geburtsbetreuung
01:00Brantner wirft Merz Führungsschwäche bei Steinmeier-Nachfolge vor
00:00Seyran Ates kritisiert Eralp und Linke
23:23Formel-1-Quali in Mexiko-Stadt: Hamilton holt sich die Pole
22:332. Bundesliga: Karlsruhe gewinnt gegen Heidenheim
20:431. Bundesliga: Bayern und Dortmund trennen sich unentschieden
20:20Polizeigewerkschaft zieht gemischte Bilanz der GenZ-Proteste
20:10Kartellamt sieht Investoren-Einstieg bei Arztpraxen mit Sorge
19:30Lottozahlen vom Samstag (31.10.2026)
19:08Krawalle bei GenZ-Protesten
17:311. Bundesliga: Stuttgart gewinnt in Leverkusen
16:57Berliner Linke gibt grünes Licht für Koalitionsverhandlungen
16:51++ EILMELDUNG ++ Berliner Linke stimmt für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und SPD
15:21Gen-Z-Proteste gestartet
14:582. Bundesliga: Hertha schlägt FCK und festigt Tabellenführung

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.818 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Brantner wirft Merz Führungsschwäche bei Steinmeier-Nachfolge vor


Franziska Brantner (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Grünen-Chefin Franziska Brantner hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) mangelnde Führungsfähigkeit bei der Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vorgeworfen. "Mich ärgert, dass Friedrich Merz selbst bei der Suche nach einem neuen Staatsoberhaupt so führt, dass nur Zerwürfnisse entstehen - und Ilse Aigner und möglicherweise weitere Personen beschädigt aus der Debatte gehen werden", sagte Brantner dem "Kölner Stadt-Anzeiger".

Es gehe gerade nicht darum, wer die beste Person sei, sondern um einen Machtkampf zwischen CSU-Chef Markus Söder und dem CDU-Vorsitzenden Merz. "Das ist dem höchsten Staatsamt nicht würdig", so die Grünen-Chefin weiter. Zugleich bekräftigte sie die Bereitschaft der Grünen, eine parteiübergreifende Bewerberin aufzustellen: "Wir Grüne haben gesagt, dass wir offen dafür sind, gemeinsam mit Union und SPD eine Kandidatin aufzustellen. Nach unserer Überzeugung ist die Zeit reif für eine Frau", sagte Brantner.

Söder wirbt für die bayerische Landtagspräsidentin Aigner, Favoritin von Merz soll die hessische CDU-Fraktionsvorsitzende Ines Claus sein. Brantner riet Merz ganz grundsätzlich, sich stärker am ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer (CDU) zu orientieren. "Adenauer hatte verstanden, dass das Soziale zur Marktwirtschaft dazugehört, dass es aber auch einen Wettbewerb der Ideen braucht, damit es vorangeht und man nicht nur an der Vergangenheit festhalten kann", so die Grünen-Chefin.

Sie führte auch Adenauers Europapolitik als vorbildlich an. "Mich hat es wirklich geärgert, dass wir es nicht geschafft haben, ein deutsch-französisches Kampfflugzeug zu bauen - obwohl wir sehr viel in die Verteidigung investieren", sagte Brantner dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Sie sei sicher, "Adenauer wäre zu Charles de Gaulle gegangen und hätte die Unternehmenschefs an einen Tisch geholt. Bei einem guten Wein hätten sie so lange?zusammengesessen, bis das Problem gelöst gewesen wäre."

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 01.11.2026 - 01:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung