Montag, 26. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Lula da Silva gewinnt Präsidentschaftswahl in Brasilien
Österreich droht mit Veto im Streit um EU-Haushalt
Präsidentschaftswahl in Brasilien: Bolsonaro überholt Lula
Stimmung unter Unternehmen in Deutschland etwas verbessert
Amtsinhaberin Jotowa bei Präsidentschaftswahl in Bulgarien vorn
Pflegeverband warnt vor über 50.000 Kündigungen
DGB-Chefin mahnt Bundesregierung zu konsequenter Industriepolitik
Parlamentswahlen in Serbien: Vucic räumt Niederlage ein
Formel 1: Kimi Antonelli triumphiert bei Großem Preis der USA
Bundesregierung will US-Auftritt von Audi-Chef nicht kommentieren

Newsticker

20:15Lufthansa-Chef verteidigt Sparkurs an Bord
20:04Fratzscher kritisiert Audi-Chef für Trump-Auftritt
18:51Energieökonom erwartet Strompreis-Normalisierung erst 2029
18:38Aiwanger verteidigt Audi-Investition in den USA als alternativlos
18:16Bekannt aus TV-Serie "Raumschiff Enterprise": Walter Koenig ist tot
17:49Dax legt deutlich zu - Ifo-Index etwas besser als erwartet
16:36Hessens Innenminister befürchtet Vermummung bei Halloween-Demos
15:00Grünen-Außenpolitiker will mehr EU-Engagement für Serbien
14:54Rechnungshof rügt Verkehrsministerium bei Korridorsanierungen
14:50Schüsse in Dingolfing: Mann schwer verletzt - Täter auf der Flucht
14:44BGH bestätigt Urteil zu verfassungswidrigem Wahlplakat
14:29KI-Unternehmen Anthropic beantragt Börsengang
14:18Dröge kritisiert Merz bei Stromsteuersenkung
14:01Berlins SPD-Chef kritisiert Dobrindts Anti-Vergesellschaftungs-Plan
13:41Bauindustrie kritisiert Gesetzentwurf zum Gebäudetyp E

Börse

Zum Wochenstart hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.411 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 0,9 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Fratzscher kritisiert Audi-Chef für Trump-Auftritt


Marcel Fratzscher (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, kritisiert den Auftritt von Audi-Chef Gernot Döllner bei einer Wahlkampfveranstaltung von US-Präsident Donald Trump scharf. "Das Verhalten des Audi-Chefs zeigt die mangelnde Verantwortung einiger deutscher Konzernspitzen für die eigenen Fehler und für eine funktionierende Marktwirtschaft", sagte Fratzscher dem "Handelsblatt".

Denn Deutschland werde als Wirtschaftsstandort nur dann wieder attraktiv und innovativ, "wenn sich auch das Management der deutschen Unternehmen zu den Werten der Demokratie, einer offenen Gesellschaft und einer multilateralen Weltordnung" bekenne und sich für sie einsetze.

Der DIW-Chef warf Audi zudem vor, wirtschaftliche Risiken zu ignorieren. "Die Unterstützung von Donald Trump durch den Audi-Chef unterstreicht, dass zu viele deutsche Konzerne ihre Abhängigkeit von den USA und China weiter erhöhen, anstatt sie deutlich zu reduzieren, Risiken abzubauen und sich von kurzfristigem Profitdenken zu lösen", so Fratzscher. Das schade dem Audi-Konzern und Deutschland als Wirtschaftsstandort.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 26.10.2026 - 20:04 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung