Samstag, 24. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Stahlpreise in Europa seit neuem Zollregime gestiegen
Auftragseingang im Bauhauptgewerbe deutlich gestiegen
Rhein drängt auf Senkung der Stromsteuer
Bericht: Trump ordnete Aufhebung der Starlink-Drosselung an
Politbarometer: Union verkürzt Abstand auf AfD
Dax startet negativ - uneinheitliche Berichtssaison überzeugt nicht
Deutschland erteilt deutlich weniger Langzeit-Visa für Russen
Politbarometer: Klare Mehrheit gegen Abschaffung der "Rente mit 63"
Bundeswehr verstärkt Schutz gegen Spionage und Sabotage
Israel bereitet "vollständige Abriegelung" des Westjordanlands vor

Newsticker

00:00SPD drängt vor Merz-Rede auf Entscheidung im Präsidentenamt
00:00Grüne und AfD fordern Aufklärung im Tabaksteuer-Chaos
00:00Dobrindt befürchtet Sicherheitsrisiko durch Rot-Grün-Rot
00:00Bayerns Innenminister hält Schwerdtner für Gefahr für Deutschland
00:00Bovenschulte will Finanzierungsplan für Stromsteuersenkung
00:00Bovenschulte nennt Extremismusklausel im Finanzausgleich Willkür
22:431. Bundesliga: Stuttgart verliert gegen Gladbach
22:21US-Börsen lassen nach - Ölpreis steigt stark
20:372. Bundesliga: Bochum und Wolfsburg trennen sich unentschieden
20:11Gewinnzahlen Eurojackpot vom Freitag (23.10.2026)
19:21GdP Berlin will neue Regeln für Länderwechsel von Polizisten
18:01Herrmann: Abwanderung von Berliner Polizisten alarmierend
17:46Dax lässt deutlich nach - steigende Ölpreise belasten
17:18Söder will "Extremisten-Klausel" beim Länderfinanzausgleich
16:46Piloten werfen Ryanair gezielte Gewerkschaftsbekämpfung vor

Börse

Zum Wochenausklang hat der Dax deutlich nachgelassen. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.182 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,8 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Dobrindt befürchtet Sicherheitsrisiko durch Rot-Grün-Rot


Alexander Dobrindt (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) warnt vor massiven Sicherheitsrisiken in Berlin, sollte eine rot-grün-rote Landesregierung ihre Arbeit aufnehmen. "Die ultra-links Koalition in Berlin kann zu einem echten Sicherheitsrisiko werden. Berlin darf nicht zum Rückzugs- und Aktionsraum für Clankriminelle, Extremisten und Antisemiten werden", sagte Dobrindt der "Bild-Zeitung".

Deswegen brauche es ein "entschlossenes und hartes Vorgehen" mit mehr Polizeikräften, einer Stärkung des Verfassungsschutzes sowie dem Ausbau der Videoüberwachung. Allerdings sei das Gegenteil von Rot-Grün-Rot zu erwarten, erklärte der Innenminister. "Das erweckt mehr den Eindruck von Clan-Pflege statt Kriminalitätsbekämpfung", so Dobrindt.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 24.10.2026 - 00:00 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung