Donnerstag, 22. Oktober 2026
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Am Mittwoch hat der Dax deutlich zugelegt. Zum Xetra-Handelsschluss wurde der Index mit 25.645 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,4 Prozent im Vergleich zum Vortagesschluss. Nach einem freundlichen Start baute der Dax kontinuierlich seine Zugewinne aus. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
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Steuereinnahmen legen im September nur leicht zu
Die Steuereinnahmen sind im September 0,4 Prozent höher gewesen als vor einem Jahr. Das steht im neuen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums, der am Donnerstagmorgen veröffentlicht wird. Ein Plus gab es dabei vor allem bei den Steuern auf Kapitalerträge zu verzeichnen. Deutlich moderater legten die Einnahmen jeweils bei der Lohnsteuer, der Körperschaftsteuer und der Umsatzsteuer zu. Das Aufkommen aus der veranlagten Einkommensteuer war sogar niedriger als im September 2025. So stieg das Aufkommen der Lohnsteuer im September um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Der Zuwachs fiel damit wieder schwächer aus als in den Vormonaten. Bei der veranlagten Einkommensteuer waren die im September fälligen Vorauszahlungen zwar zwei Prozent höher als im Vorjahresmonat, nach Berücksichtigung von Vorauszahlungen für vergangene Zeiträume sowie Erstattungen und Nachzahlungen ergab sich aber ein Rückgang im kassenmäßigen Aufkommen um 3,5 Prozent. Dies lag vor allem an im Vorjahresvergleich rückläufigen Nachzahlungen, während die Erstattungen leicht anstiegen und die Vorauszahlungen für vergangene Zeiträume leicht zurückgingen, so das Ministerium. Das Aufkommen aus der Umsatzsteuer erhöhte sich gegenüber September 2025 leicht um ein halbes Prozent. Damit setzte sich die spürbare unterjährige "Aufkommensvolatilität" im Vorjahresvergleich fort, wie es hieß. Unterm Strich wird es langsam eng, das in der letzten Steuerschätzung für 2026 prognostizierte Ziel noch zu erreichen. Denn dieses sieht für das Gesamtjahr ein Plus von 1,2 Prozent vor, in den bereits absolvierten Monaten Januar bis September liegt die Steigerung aber nur bei 0,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bleibt es bei dieser Tendenz, würden am Ende über drei Milliarden schon eingeplante Euro fehlen. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 22.10.2026 - 00:58 Uhr
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