Mittwoch, 21. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Grüne drängen auf Initiative für AfD-Verbotsverfahren
Fraunhofer-Studie: Auto-Deal gefährdet bis zu 344.000 neue Jobs
Bericht: Hochtief plant Bewerbung für KI-Gigafactory-Förderung
Dax lässt geringfügig nach - Konjunktursorgen belasten
EU legt neue Arktis-Strategie vor
EU kritisiert deutschen Plan zur Arztterminvergabe
CDU sieht in Unruhen in Frankreich Warnsignal für Deutschland
Giffey kritisiert geplante Wahlrechtsausweitung in Berlin scharf
Bundesgerichtshof hebt Urteil zu Schufa-Auskunftspflichten auf
Mongolischer Präsident im Kanzleramt empfangen

Newsticker

13:37Mongolischer Präsident im Kanzleramt empfangen
13:23Grüne drängen auf Initiative für AfD-Verbotsverfahren
13:12Bundesregierung sieht neuen UN-Bericht als "klares Signal" an COP31
13:10Uniper lädt Investoren zu Kapitalmarkttag ein
12:47Sicherheitsbehörden rüsten sich gegen Eskalation am 31. Oktober
12:43Bartsch macht Klingbeil für Tabaksteuer-Panne verantwortlich
12:29Dax legt am Mittag zu - Kaufimpulse bleiben dennoch Mangelware
12:16EU-Kommission ermittelt gegen Reiseportal Booking
11:50Bericht: AfD meldete Datenschutzvorfall zu spät
11:47Russland lässt inhaftierten US-Bürger frei
11:38Umfrage: Nutzung von VR-Brillen nimmt zu
11:06Polizei kündigt hartes Vorgehen bei möglichen Krawallen an
10:59Giffey fordert Mitgliedervotum für rot-rot-grünes Bündnis
10:58Studie: Elterngeldreform könnte Sparziel deutlich verfehlen
09:40Bundesgerichtshof hebt Urteil zu Schufa-Auskunftspflichten auf

Börse

Der Dax hat am Mittwoch nach einem verhaltenen Start bis zum Mittag in den grünen Bereich gedreht. Gegen 12:30 Uhr wurde der Index mit rund 25.435 Punkten berechnet. Dies entspricht einem Plus von 0,5 Prozent gegenüber dem vorherigen Handelstag. An der Spitze der Kursliste rangierten Adidas, Infineon und Bayer, am Ende FMC, Continental und Volkswagen. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

Sicherheitsbehörden rüsten sich gegen Eskalation am 31. Oktober


Polizei (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Nach den gewalttätigen Ausschreitungen bei Protesten in Frankreich intensivieren die deutschen Sicherheitsbehörden ihre Vorbereitungen auf mögliche Nachahmer.

Die Sicherheitsbehörden von Bund und Ländern beobachteten die Lage "aufmerksam", sagte ein Sprecher des Innenministeriums am Mittwoch der dts Nachrichtenagentur. Es gebe auch einen engen Austausch, beispielsweise im Gemeinsamen Extremismus- und Terrorismusabwehrzentrum (GETZ). "Da werden Gefährdungsbewertungen laufend vorgenommen und zwar auch in enger Abstimmung mit unseren Partnern, also zum Beispiel Frankreich und Italien."

Darüber hinaus verstärke der Verfassungsschutz zum Beispiel die Beobachtung "einschlägiger Internetseiten und Social-Media-Kanäle", wo vielleicht Aufrufe oder Ähnliches verbreitet werden für gewaltsame Proteste oder gewaltsame Ausschreitungen. "Und wenn der Bedarf dann bestehen sollte, dann unterstützt die Bundespolizei wie üblich auch die Länderpolizei im Rahmen der Amtshilfe." Personen, die gegebenenfalls zur Teilnahme an Ausschreitungen nach Deutschland einreisen möchten, sollen zudem von der Bundespolizei direkt schon an der Grenze zurückgewiesen werden.

Hintergrund sind für den 31. Oktober angekündigte Proteste, zu denen die Initiative "Gen Z steht auf" aufgerufen hat - unter anderem in Berlin, Hamburg, Köln, Frankfurt und München. Es wird befürchtet, dass diese Demos wie in Frankreich eskalieren könnten.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 21.10.2026 - 12:47 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung