Dienstag, 20. Oktober 2026
NEWS25
HOME   POLITIK   WIRTSCHAFT   SPORT   ETC.   NET-NEWS   ARCHIV   

Meistgelesene Nachrichten

Dax rutscht weiter ins Minus - Belastungsfaktoren nehmen zu
Bundesbank erwartet hartnäckige Inflation
Auswärtiges Amt bestellt iranischen Botschafter ein
Selenskyj: Erneut keine Vorwarnung vor russischer Angriffswelle
WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
Bundeswehr-Besuche an Schulen steigen deutlich
Investitionsausfälle durch Krisen steigen immer weiter
BKA: Hinweise auf strafbare Inhalte im Netz gehen deutlich zurück
Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
Kabinettssitzungen werden wegen Herbstferien ausgesetzt

Newsticker

10:16Merz verspricht Investoren "bestmögliche Rahmenbedingungen"
09:32Dax startet im Minus - Berichtssaison beginnt
09:12EU-Parlament einigt sich auf Kompromiss zum Verbrenner-Aus
09:01Jusos-Chef nennt Vergesellschaftungsverbot "Schnapsidee"
08:25Grüne und Union streiten über Dobrindts Sprachkurs-Verschärfung
08:18Rohölimporte sinken mengenmäßig - Importwert steigt deutlich
08:10Erzeugerpreise legen im September deutlich zu
08:04Gastgewerbeumsatz im August gesunken
07:46Bovenschulte kritisiert Union für Gleichsetzung von Linken und AfD
06:30Bund will neuen Wohnungsbaufonds auflegen
06:00Wenig Bewegung in Yougov-Umfrage
01:00WWF: Wärmepumpe kann sich nach vier Jahren rechnen
01:00Verbraucherschützer fordern mehr Transparenz bei Bahnpreisen
00:01Charité: Sparpaket erzeugt "massiv mehr Bürokratie"
00:00Ministerium plant vorerst keine nationale Biomassestrategie

Börse

Der Dax ist am Dienstag schwach in den Handelstag gestartet. Gegen 9:30 Uhr wurde der Leitindex mit rund 25.130 Punkten berechnet und damit 0,8 Prozent unter dem Schlussniveau vom Vortag. An der Spitze der Kursliste rangierten SAP, FMC und Adidas, am Ende Siemens, Infineon und Siemens Energy. [Weiter...]

Finanzmärkte aktuell:

EU-Parlament einigt sich auf Kompromiss zum Verbrenner-Aus


Feierabendverkehr (Archiv) / Foto: via dts Nachrichtenagentur

 

Konservative, Sozialdemokraten und Liberale im Europaparlament haben einen Kompromiss erzielt, wie das Verbrenner-Aus in der EU gelockert werden soll. Damit scheint der Weg bereitet, dass sich die europäischen Institutionen auf eine Reform der CO2-Grenzwerte für Neuwagen einigen können, berichtet der "Spiegel".

Nach Informationen des Magazins haben sich die Unterhändler der konservativen EVP, der sozialdemokratischen S&D und der liberalen Fraktion Renew Europe in der Nacht zum Dienstag auf eine entsprechende Lösung verständigt. Demnach soll der CO2-Ausstoß von Neuwagen in der EU bis zum Jahr 2035 nur um 87,5 Prozent im Vergleich zum Ausgangsjahr 2021 zurückgehen. Damit bliebe der Verkauf neuer Verbrenner und Hybridautos auch nach 2035 erlaubt, ohne dass den Herstellern Milliardenstrafen drohen würden.

Zugleich soll die Autoindustrie einen starken Anreiz bekommen, klimaschonend produzierten Stahl zu verbauen. So sollen die Emissionen den Plänen zufolge um 95 Prozent sinken. Wenn die Hersteller jedoch grünen Stahl verbauen, dürfen sie um weitere 7,5 Prozentpunkte nach unten ausscheren.

Noch ist der Kompromiss nicht offiziell. Die drei Fraktionen, die zusammen die sogenannte Mitte-Plattform im Europaparlament bilden, müssen sich mit dem Verhandlungsergebnis aus der Nacht noch befassen.

© dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH

 

NEWS25-Meldung vom 20.10.2026 - 09:12 Uhr

Loading...


  Andere News


   © news25 2024 | Impressum, Datenschutzerklärung