Montag, 12. Oktober 2026
| |||
| |||
|
Meistgelesene Nachrichten Newsticker
Der Dax hat sich am Montag nach einem bereits freundlichen Start bis zum Mittag weiterhin im grünen Bereich gehalten. Gegen 12:30 Uhr wurde der deutsche Leitindex mit 25.240 Punkten berechnet, ein Plus von 0,6 Prozent im Vergleich zum Schlussniveau des vorherigen Handelstags. An der Spitze der Kursliste rangierten Siemens Energy, die Hannover Rück und RWE, am Ende Infineon, BASF und Brenntag. [Weiter...] Finanzmärkte aktuell:
|
Start-up-Verbandschefin kritisiert Standortmarketing
Die Vorstandsvorsitzende des Startup-Verbands Deutschland, Verena Pausder, hat die negative Stimmung am Wirtschaftsstandort Deutschland kritisiert. "Statt nur zu betrauern, in welchen Branchen wir nicht mehr wettbewerbsfähig sind, sollten wir unseren Blick auf das richten, was gerade entsteht", sagte Pausder in der ntv-Sendung "Blome & Pfeffer". Allein im ersten Halbjahr seien 3.000 neue Tech-Start-ups entstanden, bis September seien mehr als acht Milliarden Euro Wagniskapital in das Start-up-Ökosystem geflossen. "Beides sind Rekorde", so die Start-up-Verbandschefin weiter. Damit daraus mehr Arbeitsplätze entstünden, brauche es zusätzliches Wachstumskapital und öffentliche Aufträge. "Die Lage ist besser als die Stimmung und ein neuer Wirtschaftsaufschwung ist möglich", so Pausder. Mit Blick auf den Stellenabbau in der Industrie sagte sie, die schwierige Übergangsphase werde nicht leichter, "wenn wir weiterhin rückwärts in die Zukunft laufen." Deutschland konzentriere sich zu sehr auf frühere Erfolge, statt neue Entwicklungen in den Blick zu nehmen. Als Beispiel nannte die Start-up-Verbandschefin die Raumfahrt: "Wir sind erstmalig in der Lage, Elon Musk Konkurrenz zu machen und nicht auf ihn angewiesen zu sein." Solche Erfolgsgeschichten würden jedoch zu wenig erzählt, kritisierte Pausder. © dts Deutsche Textservice Nachrichtenagentur GmbH
NEWS25-Meldung vom 12.10.2026 - 19:09 Uhr
Andere News
Bärbel Bas zurückgetreten: Union und SPD sollten sich endlich zusammenreißen – Kommentar
SPD: Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas geht Lars Klingbeil aufs Ganze
CDU in der Krise: Was der Rückzug von Bärbel Bas für Friedrich Merz bedeutet
| ||